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Aktives Forecasting - Wirtschaftspräsentation und Forecasting









  Aufgabenstellung:  
  • Wie erstellen Sie gute Forecasts?
  • Werden Ihre Erfolge auch genügend beachtet?
  • Was können Sie tun, um noch zielgenauer zu werden?
  • Wie können Sie noch besser beeindrucken?

Sales-Forecast Ganz gleich, ob große oder kleine Erfolge dargestellt werden sollen, es ist stets die Darstellungsweise, auf die es ankommt!


  Zielsetzung:  

Am Ende des Kurses haben die Teilnehmer gelernt einen Sales-Forecast (Mengen- und Stückzahl-Forecast) zu erstellen und wirtschaftliche Angelegenheiten, mit Blick auf das angestrebte Ziel, in einer Präsentation überzeugend darzustellen.

Sie haben verstanden, wie sie die Wirkung von Daten und Fakten in der Präsentation beeinflussen können und kennen die Trickkiste der Visualisierung.

Dabei werden die Teilnehmer sowohl mit den Visualisierungsregeln vertraut gemacht, als auch mit dem Aufbau einer Präsentation mit Ziel-Aussage, Folienaufbau und Zeitrahmen.


  Trainingsinhalt:  
  • Arten der Wirtschaftspräsentation
  • Aussagen und Ziele
  • Die Darstellungsarten
  • Preview und Review
  • Zahlen und Skalen
  • Relatives und Absolutes
  • Fakten und Polemik
  • Prognosen und Forecasts
  • Value-Forecast
  • Quantity-Forecast
  • Rolling-Forecast
  • Anerkennung gewinnen
  • Zeitplanung und -kontrolle
  • Fragen und Einwände
  • Der glorreiche Abgang

  Zielgruppe:  

Dieser Kurs wendet sich an alle Personen, die Zahlen, Daten und Fakten überzeugend und professionell vorhersagen und präsentieren müssen. Vom Geschäftsführer und Verkäufer über den Controller bis zum Kostenrechner und -planer, für alle, die etwas zu sagen haben und die wollen, daß ihre Aussagen gut ankommen und richtig verstanden werden.


  Schwerpunkt:  

Die Schwerpunkte des Kurses liegen in der praxisorientierten Ausrichtung mit praktischen Übungen und Arbeitsblättern. Dabei wird auch speziell auf die Darstellung kritischer und negativer Fakten hin gearbeitet, die besondere Überzeugungsarbeit und Geschick erfordert. Ein besonderer Wert kommt dabei automatisch der geeigneten Visualisierung zu.
Beim Forecasting wird besonderer Wert auf die Ermittlung des Value-Forecasts nach amerikanischen Vorbild gelegt.


  Unterlagen:  

Die Begleitunterlagen zu diesem Training bestehen aus einem ca. 60 Seiten umfassenden Manual, das auch später jahrelang als Nachschlagewerk dient, und einer darin enthaltenen umfangreichen Sammlung hilfreicher Arbeitsblättern und Checklisten.

PDF-Dokument Inhalte des Trainingsmanuals

GARANTIE: Bei uns kommen nur Vertriebs-Profis als Verkaufstrainer zum Einsatz, die selbst eine mindestens 10 Jahre lange erfolgreiche Vertriebslaufbahn in unterschiedlichen Unternehmen nachweisen können!

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Unsere ausgezeichnete Qualität und Praxistauglichkeit:

SEHR GUT

abreast® Verkaufstrainings wurden von 1256 Trainingsteilnehmern mit 9.2 von 10 Sternen (SEHR GUT) bewertet.


Schon ab 3 Teilnehmer lohnt sich ein Inhouse-Training!

Ein firmenspezifisches Inhouse-Training - ganz auf Ihre Bedürfnisse hin ausgerichtet - rechnet sich bei uns schon ab 3 Teilnehmern. Wir kommen entweder zu Ihnen ins Haus, oder Sie kommen mit Ihren Kollegen und Mitarbeitern in unser Trainingszentrum. In jedem Fall genießen Sie ein Training, das ganz individuell auf Sie zugeschnitten ist!

1 Tag Individuelles Kompakt-Training
  Small 2 - 3 Teiln. ab 360,-/Teilnehmer (=> 1.080,-- /Gruppe)
  Compact 4 - 5 Teiln. ab 290,-/Teilnehmer (=> 1.450,-- /Gruppe)
  Standard 6 - 8 Teiln. ab 240,-/Teilnehmer (=> 1.920,-- /Gruppe)
  Enlarged mehr als 9 Teiln. auf Anfrage

2 Tage Individuelles Intensiv-Training
  Small 2 - 3 Teiln. ab 650,-/Teilnehmer (=> 1.950,-- /Gruppe)
  Compact 4 - 5 Teiln. ab 500,-/Teilnehmer (=> 2.500,-- /Gruppe)
  Standard 6 - 8 Teiln. ab 370,-/Teilnehmer (=> 2.960,-- /Gruppe)
  Enlarged mehr als 9 Teiln. auf Anfrage

3 Tage XXL-IntensivPlus-Training
  Compact 4 - 5 Teiln. ab 580,-/Teilnehmer (=> 2.900,-- /Gruppe)
  Standard 6 - 8 Teiln. ab 425,-/Teilnehmer (=> 3.400,-- /Gruppe)
  Enlarged mehr als 9 Teiln. auf Anfrage

  Einzel-Coaching/-Training 980,-- pro Tag (ab dem 3. Tag 650,--)

Alle Angebote richten sich ausschliesslich an gewerbliche Kunden. Die hier genannten Preise sind Nettopreise und stellen unverbindliche Richtwerte dar. Bitte fordern Sie kostenlos und unverbindlich Ihr individuelles Angebot an.


© abreast Consulting - Der Coach an Ihrer Seite

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Der Spezialist für praxisorientiertes Training und Coaching
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Kleiner Zufallsauszug aus dem umfangreichen Trainingsmanual:

(4.)..... espräch, bzw. müssen wir das Gespräch eigentlich beginnen? Zunächst einmal sind wir Gast und werden daher dem Gastgeber das Vorrecht der Gesprächseröffnung lassen. Meist tut dies der Gastgeber auch. Allerdings sind gerade Einkäufer heute auch sehr gut geschult und lieben das mentale Kräftemessen mit dem Verkäufer. Dann kann es durchaus passieren, daß wir uns eine Minute schweigend gegenüber sitzen, was uns aber wie eine halbe Stunde vorkommt. Auch hierbei gilt der Augenkontakt. Wir setzen uns hin, legen allenfalls etwas zum Schreiben bereit und nehmen dann sofort wieder Augenkontakt zum Gesprächspartner auf. Keinesfalls kramen wir solange verlegen in irgendwelchen Taschen oder Unterlagen herum, bis wir zum Reden aufgefordert werden. Alle Unterlagen holen wir nach und nach, je nach Gesprächsverlauf aus unserer Tasche heraus. Der Gesprächspartner darf niemals sehen, wieviele Unterlagen wir noch für ihn haben. Auch verzichten wir gerne auf die Unterbreitung von vorgefertigten Unterlagen, wenn wir sehen, daß diese nicht produktiv unser Gespräch beeinflussen werden. Weniger ist oftmals mehr! Kleine Geschenke erhöhen die Freundschaft! Daher schenken wir unserem Gesprächspartner gleich zu Beginn etwas, z.B. eine Visitenkarte. Wenn wir Augenkontakt hergestellt haben, bietet sich ganz automatisch der Austausch von Visitenkarten an. Dies ist absolut keine reine Tradition, sondern für beide Seiten wichtig. Wir kennen spätestens jetzt die (offizielle) Position unseres Gesprächspartners und, was noch viel wichtiger ist, die richtige Schreibweise seines Namens. Klingt der Name sehr fremd für uns, so dürfen wir ruhig fragen, wie der Name korrekt ausgesprochen wird. Die Antwort müssen wir dann aber auch beachten !!!!! Wer schmeichelt macht sich beliebt! So können wir das Gespräch z.B. mit einem ehrlich gemeinten Kompliment beginnen, wobei wir den Blickkontakt stets aufrecht erhalten. Der Anfang des eigentlichen Verkaufsgespräches ist dann davon abhängig, ob wir einen offenen oder einen verschlossenen Kunden vor uns haben. Spätestens nach dem Kompliment ist uns klar, in welche Kategorie wir den Gesprächspartner einzureihen haben. Bei einem offenen Kunden läuft das Gespräch meist recht bald wie von selbst. Einen verschlossenen Kunden müssen wir dagegen mit offenen Fragen aktivieren, wobei eine der ersten Fragen die Frage nach dem Interessenschwerpunkt des Kunden ist. Es ist immer von Vorteil, wenn wir etwas Persönliches von unserem Gesprächspartner wissen, z.B. was dessen Hobbys sind, oder ob er gerade aus dem Urlaub zurück kommt usw. Solche Kenntnisse sind uns bei der Gesprächseröffnung sehr hilfreich, läßt sich damit doch ein zwangloses und zugleich persönliches Gespräch beginnen. Preisinformationen: Wenn Preise in einem zu frühen Stadium genannt werden, so kann dies den gesamten Verkaufsprozeß negativ beeinflussen. Hohe Preise erzeugen bei den meisten Menschen das Gefühl von Qualität und Werthaftigkeit, gleichzeitig aber sind hohe Preise innerhalb des eigenen Unternehmens schwerer durchzusetzen, worauf eine gewisse Gleichgültigkeit einsetzen. Niedrige Preise dagegen sind relativ einfach im Betrieben durchsetzen, aber sie signalisieren den meisten Menschen, hier handelt es sich möglicherweise um ein leistungsschwaches Billigprodukt. Egal welche Preisstruktur wir innerhalb unserer Produkte tatsächlich haben, durch die Nennung eines Preises werden wir sofort in eine der bekannten Kategorien klassifiziert, und damit wird dem gesamten übrigen Verkaufsprozeß eine bestimmte Richtung geben. Daher vermeiden wir es von unserer Seite aus Preise ins Gespräch zu bringen. Der Kunde wird schon früher oder später solche Preisinformationen haben wollen. Wenn dies bereits im fortgeschrittenen Stadium der Fall ist, und wir die grundsätzliche Kaufbereitschaft und die Kaufgründe des Kunden kennen, dann können wir die Preise in Form einer Zusammenstellung auch unbedenklich nennen. Wird jedoch von uns eine Preisinformation in einem zu frühen Stadium gefordert, in der wir weder die Kaufabsichten noch Beweggründe des Kunden einschätzen können, dann müssen wir sehr stark aufpassen, daß wir nicht durch diese Information der sofortigen Klassifizierung unterliegen. Die meisten Verkäufer machen dann den Versuch gewaltsamen jede Art von Preisinformation zu vermeiden. Dies werten die einen Käufer als ein sicheres Zeichen für sehr hohe Preise, die anderen Käufer werden schlicht und einfach nur sauer, weil sie eine von ihnen gew .....


GARANTIE: Bei uns kommen nur Vertriebs-Profis als Verkaufstrainer zum Einsatz, die selbst eine mindestens 10 Jahre lange erfolgreiche Vertriebslaufbahn in unterschiedlichen Unternehmen nachweisen können!

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