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Training der Körpersprache - Verbale und non-verbale Kommunikationstechniken








Training der Körpersprache für wirkungsvolle Auftritte

Training der Körpersprache

Das Training der Körpersprache vermittelt einige einfach zu beherrschende Regeln, mit denen wir unseren Körper non-verbal sprechen lassen können. Diese werden dann in Kurzreferaten, bei denen es nicht auf den Inhalt sondern nur auch die Körpersprache ankommt, intensiv trainiert.
Nützlich ist das Training der Körpersprache für erfahrene aber steif wirkende Präsentatoren und für Beginner, die mit diesem Präsentationstraining eine eventuelle Schüchternheit und Lampenfieber ablegen können.



Die Trainingsinhalte zum Thema Körpersprache:

  • Wozu dient die Körpersprache?
  • Die Körpersprache und Ihre Möglichkeiten
  • Was tun gegen Lampenfieber und Blockaden?
  • Wie begeistern wir unsere Zuhörer?
  • Grundlagen der Rhetorik
  • So werdenm Zuhörer zu Akteuren

GARANTIE: Bei uns kommen nur Business-Profis als Präsentationstrainer zum Einsatz, die selbst mindestens 10 Jahre lang erfolgreich im Management verschiedener Unternehmen gearbeitet haben!

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Unsere ausgezeichnete Qualität und Praxistauglichkeit:

SEHR GUT

abreast® Präsentationstrainings und Rhetorikseminare wurden von 1343 Teilnehmern mit 9.6 von 10 Sternen (SEHR GUT) bewertet.


Schon ab 3 Teilnehmer lohnt sich ein Inhouse-Training!

Ein firmenspezifisches Inhouse-Training - ganz auf Ihre Bedürfnisse hin ausgerichtet - rechnet sich bei uns schon ab 3 Teilnehmern. Wir kommen entweder zu Ihnen ins Haus, oder Sie kommen mit Ihren Kollegen und Mitarbeitern in unser Trainingszentrum. In jedem Fall genießen Sie ein Training, das ganz individuell auf Sie zugeschnitten ist!

1 Tag Individuelles Kompakt-Training
  Small 2 - 3 Teiln. ab 360,-/Teilnehmer (=> 1.080,-- /Gruppe)
  Compact 4 - 5 Teiln. ab 290,-/Teilnehmer (=> 1.450,-- /Gruppe)
  Standard 6 - 8 Teiln. ab 240,-/Teilnehmer (=> 1.920,-- /Gruppe)
  Enlarged mehr als 9 Teiln. auf Anfrage

2 Tage Individuelles Intensiv-Training
  Small 2 - 3 Teiln. ab 650,-/Teilnehmer (=> 1.950,-- /Gruppe)
  Compact 4 - 5 Teiln. ab 500,-/Teilnehmer (=> 2.500,-- /Gruppe)
  Standard 6 - 8 Teiln. ab 370,-/Teilnehmer (=> 2.960,-- /Gruppe)
  Enlarged mehr als 9 Teiln. auf Anfrage

3 Tage XXL-IntensivPlus-Training
  Compact 4 - 5 Teiln. ab 580,-/Teilnehmer (=> 2.900,-- /Gruppe)
  Standard 6 - 8 Teiln. ab 425,-/Teilnehmer (=> 3.400,-- /Gruppe)
  Enlarged mehr als 9 Teiln. auf Anfrage

  Einzel-Coaching/-Training 980,-- pro Tag (ab dem 3. Tag 650,--)

Alle Angebote richten sich ausschliesslich an gewerbliche Kunden. Die hier genannten Preise sind Nettopreise und stellen unverbindliche Richtwerte dar. Bitte fordern Sie kostenlos und unverbindlich Ihr individuelles Angebot an.


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Kleiner Zufallsauszug aus dem umfangreichen Trainingsmanual:

(3.)..... die Kommunikation und die Information. Durch eine entsprechende Kommunikation können Hindernisse zwar nicht ausgeräumt, wohl aber überbrückt werden. Die Präsentation ist eine entsprechende Kommunikationsform, die in kleinsten, kleinen und grösseren Gruppen durchgeführt werden kann. 3.2 Präsentieren heisst Brücken bauen Präsentieren heisst Brücken bauen, um Hindernisse zu überbrücken und zu überwinden. Im weiteren Sinne werden darüber auch Informationen hin- und herüber gebracht. So bringen wir Informationen zum Kunden hinüber und erhalten, wenn wir es geschickt anstellen, auch seine Meinungen und Ansichten zurück. Beide Informationen sind zum Erreichen unseres Zieles sehr nützlich. 3.3 Aussage und Ziel Was jedoch nützt uns das reine Baumaterial ohne die richtige Konstruktion? Erst eine stabile und zweckmässige Konstruktion ergibt ein nützliches Bauwerk, das Bestand hat. Die Konstruktion ist das Gerüst der Präsentation und enthält die Aussagen und Ziele. Wie aber werden Aussage und Ziel am besten definiert? Ausgehend von den zu überwindenden Hindernissen werden zunächst die Ziele und dann die zur Erreichung dieser Ziele notwendigen Aussagen festgelegt. Zur leichteren Verständlichkeit dieses Vorgehens stellen wir uns zunächst das folgende Beispiel vor: 1. Schritt:Analyse Folgende Hindernisse sind als Hauptprobleme im Vertriebsweg erkannt worden: a) Kunde kennt unser(e) Produkt(e) nicht (gut genug) b) Kunde kennt unser Unternehmen nur von einer Messe her c) Kunde weiss, dass einige Mitbewerber billiger sind 2. Schritt:Zieldefinition Zu jedem Hindernis ergibt es nun ein genau definiertes Ziel. Dieses Ziel erhält zwingend eine Priorität. Zur Festlegung der Priorität hat sich das 1/10-System bestens bewährt. Es teilt die möglichen Prioritäten so ein, dass die Summe aller Prioritäten 10 beträgt. Die zu vergebenden Einzelprioritäten dürfen dabei zwischen 1 und 8 liegen. Natürlich könnte man auch als Basis anstatt 10 die Werte 5 oder 20 oder 100 usw. benutzen. Es hat sich jedoch gezeigt, dass eine geringere Basis zu grob ist. Eine höhere Basis erlaubt dagegen eine feinere Unterteilung. Diese kompliziert jedoch das System unnötig und hat praktisch keine Bedeutung. Daher hat sich die Basis 10 in der Praxis als überaus einfach, unkompliziert und praktikabel herausgestellt. Folgende Ziele und Prioritäten wurden definiert: Anfang) Am Anfang steht immer die Begrüssung und Vorstellung zu a) Präsentation unseres Top-Produktes mit Zubehör Prio 5 zu b) Präsentation der Leistungsfähigkeit unserer Firma Prio 2 zu c) Präsentation unseres Services und unserer Preiswürdigkeit Prio 2 Ende) Am Ende steht immer eine Zusammenfassung Prio 1 Summe ist fixiert auf 10 Nun wird auch klar, warum die Einzelprioritäten nur zwischen 1 und 9 liegen können. Würden wir nur ein Ziel verfolgen, so könnte dieses maximal die Priorität 9 erhalten, weil immer mindestens 1 Prio für die obligatorische Zusammenfassung reserviert bleiben muss. Die Zusammenfassung am Ende ist aus psychologischer Sicht extrem wichtig, und es gilt dabei: Alles WICHTIGE im Laufe einer Präsentation mindestens DREIMAL nennen ! Die Begrüssung am Anfang mit der kurzen Vorstellung der Präsentatoren ist eine Frage des guten Benehmens. Es hat tatsächlich schon Präsentatoren gegeben, die nicht einmal sich selbst vorgestellt haben. In der Regel wird die Begrüssung und Vorstellung am Anfang zusammen mit einer zumindest kurzen Präsentation der Firma erfolgen. Ist das Auditorium nicht wesentlich grösser als 20 Personen, so sollte auch eine kurze Rundum-Vorstellung der Zuhörer erfolgen. Dies gibt uns wesentliche Informationen über die Zusammensetzung des Auditoriums, z.B. ob jemand aus der Geschäftsführung anwesend ist, ob nur die Technik oder auch der Einkauf vertreten ist usw., und damit auch Informationen über die maximale Wirkung und Reichweite unserer Präsentation. Bei der Begrüssung sollten wir uns ausserdem die wichtigsten Gesichter merken, um dann während der Präsentation diese immer wieder gezielt anschauen und ansprechen zu können. In unserem Beispiel haben wir der Firmenpräsentation in Punkt b) einen extra Platz eingeräumt. Da, wie wir gehört hab .....


GARANTIE: Bei uns kommen nur Business-Profis als Präsentationstrainer zum Einsatz, die selbst mindestens 10 Jahre lang erfolgreich im Management verschiedener Unternehmen gearbeitet haben!

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