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Training der Körpersprache - Verbale und non-verbale Kommunikationstechniken








Training der Körpersprache für wirkungsvolle Auftritte

Training der Körpersprache

Das Training der Körpersprache vermittelt einige einfach zu beherrschende Regeln, mit denen wir unseren Körper non-verbal sprechen lassen können. Diese werden dann in Kurzreferaten, bei denen es nicht auf den Inhalt sondern nur auch die Körpersprache ankommt, intensiv trainiert.
Nützlich ist das Training der Körpersprache für erfahrene aber steif wirkende Präsentatoren und für Beginner, die mit diesem Präsentationstraining eine eventuelle Schüchternheit und Lampenfieber ablegen können.



Die Trainingsinhalte zum Thema Körpersprache:

  • Wozu dient die Körpersprache?
  • Die Körpersprache und Ihre Möglichkeiten
  • Was tun gegen Lampenfieber und Blockaden?
  • Wie begeistern wir unsere Zuhörer?
  • Grundlagen der Rhetorik
  • So werdenm Zuhörer zu Akteuren

GARANTIE: Bei uns kommen nur Business-Profis als Präsentationstrainer zum Einsatz, die selbst mindestens 10 Jahre lang erfolgreich im Management verschiedener Unternehmen gearbeitet haben!

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Unsere ausgezeichnete Qualität und Praxistauglichkeit:

SEHR GUT

abreast® Präsentationstrainings und Rhetorikseminare wurden von 1230 Teilnehmern mit 9.6 von 10 Sternen (SEHR GUT) bewertet.


Schon ab 3 Teilnehmer lohnt sich ein Inhouse-Training!

Ein firmenspezifisches Inhouse-Training - ganz auf Ihre Bedürfnisse hin ausgerichtet - rechnet sich bei uns schon ab 3 Teilnehmern. Wir kommen entweder zu Ihnen ins Haus, oder Sie kommen mit Ihren Kollegen und Mitarbeitern in unser Trainingszentrum. In jedem Fall genießen Sie ein Training, das ganz individuell auf Sie zugeschnitten ist!

1 Tag Individuelles Kompakt-Training
  Small 2 - 3 Teiln. ab 360,-/Teilnehmer (=> 1.080,-- /Gruppe)
  Compact 4 - 5 Teiln. ab 290,-/Teilnehmer (=> 1.450,-- /Gruppe)
  Standard 6 - 8 Teiln. ab 240,-/Teilnehmer (=> 1.920,-- /Gruppe)
  Enlarged mehr als 9 Teiln. auf Anfrage

2 Tage Individuelles Intensiv-Training
  Small 2 - 3 Teiln. ab 650,-/Teilnehmer (=> 1.950,-- /Gruppe)
  Compact 4 - 5 Teiln. ab 500,-/Teilnehmer (=> 2.500,-- /Gruppe)
  Standard 6 - 8 Teiln. ab 370,-/Teilnehmer (=> 2.960,-- /Gruppe)
  Enlarged mehr als 9 Teiln. auf Anfrage

3 Tage XXL-IntensivPlus-Training
  Compact 4 - 5 Teiln. ab 580,-/Teilnehmer (=> 2.900,-- /Gruppe)
  Standard 6 - 8 Teiln. ab 425,-/Teilnehmer (=> 3.400,-- /Gruppe)
  Enlarged mehr als 9 Teiln. auf Anfrage

  Einzel-Coaching/-Training 980,-- pro Tag (ab dem 3. Tag 650,--)

Alle Angebote richten sich ausschliesslich an gewerbliche Kunden. Die hier genannten Preise sind Nettopreise und stellen unverbindliche Richtwerte dar. Bitte fordern Sie kostenlos und unverbindlich Ihr individuelles Angebot an.


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Kleiner Zufallsauszug aus dem umfangreichen Trainingsmanual:

(6.)..... rer Fragetechnik. Aber es gibt noch andere Gründe, um weitergehende Fragen an die Teilnehmer zu stellen. Beispielsweise können Fragen gestellt werden mit dem Ziel, dem Auditorium solche Antworten abzuverlangen, die wir aus Mangel an Wissen selbst garnicht geben könnten. Nehmen wir zum Beispiel an, wir präsentieren eine Software-Entwicklungssystems. Somit haben wir die Aufgabe einer Zuhörerschaft von mehr oder weniger erfahrenen Programmierern und Software-Experten die Handhabung und den Gebrauch dieses Software-Entwicklungssystems vorzustellen. Müssen wir dazu dann nicht ebenfalls ein absoluter Software Experte sein? Möglicherweise wäre dies sogar ein Fehler, da dieser dann die kleinere Probleme und Fragen schwächerer Teilnehmer nicht verstehen könnte. In jedem Fall aber können wir in letzter Konsequenz schon deshalb gar kein so guter Experte sein, da wir es ja nicht täglich mit der Software-Entwicklung zu tun hat. Unsere Aufgabe ist es ja die Handhabung und den Gebrauch des Software-Entwicklungssystems vorzuführen. Und so können dabei natürlich auch Fragen im Auditorium aufkommen, die uns bis an die Grenzen unserer Fachkompetenz bringen. Und was machen wir dann in genau dieser Situation? Wir stellen Fragen (Experten fragen Experten)! Erstens gibt uns das Zeit zum Nachdenken, und bevor man schliesslich etwas falsches von sich gibt, sollte man lieber nochmals nachdenken. Zweitens aber wird nun das Auditorium aktiv und beantwortet mit seiner eigenen Fachkompetenz diese Frage. So kann schliesslich auch der Präsentator vom Auditorium etwas lernen und dies gegebenenfalls in seinen weiteren Präsentationen sachlich einsetzen. Drittens muss der Präsentator durch seine Fragestellung keine Aussage machen, die seine Kompetenzgrenzen verdeutlichen würden. Dies sind drei gute Gründe Aktivierungsfragen auch genau dann zu stellen, wenn sich die Präsentation in eine kritische Situation bewegt. Wie wir sehen sind Fragen so etwas wie das Aspirin der Kommunikation, sie helfen viel und schaden wenig. Allerdings müssen wir diese Technik beherrschen, d.h. wir müssen die Technik trainieren, sowohl hier im Kurs, als auch später in der Praxis. Wie wir aber bereits gehört haben, gibt es in der Fragetechnik neben den einzelnen Frageformen auch grundsätzlich zwei verschiedene Arten der Fragestellung. Wir teilen daher die Fragen in zwei Gruppen ein, in die Gruppe der geschlossenen und die Gruppe der offenen Fragen. Geschlossene Fragen sind solche Fragen, die zur Not auch nur mit einem einfachen Ja oder Nein beantwortet werden können. Solche Fragen sind daher für uns nicht besonders gut geeignet, da wir einem sturen Gesprächspartner so einige hundert Fragen stellen könnten, ohne von dem auch nur ein Jota an Information zu erfahren. Besser sind daher die offenen Fragen. Offene Fragen können nicht mit einem einfachen Ja oder Nein beantwortet werden. Offene Fragen beginnen auch meistens mit einem W-Wort, weshalb diese Fragen auch gerne als die W-Fragen bezeichnet werden. Jeder Mensch der als Präsentator, Verkäufer oder Trainer mit der Kommunikation zu tun hat muss die Fragetechniken verinnerlichen und beherrschen. Sie sind der Schlüssel zu einer erfolgreichen Kommunikation. Alle anderen Methoden, wie z.B. das Pacing und Leading des .....


BUNDESWEITE IN-HOUSE-SEMINARE:

Trainingsorte in Bayern: Stadt München, Augsburg, Günzburg, Regensburg, Ingolstadt, Nürnberg, Fürth, Würzburg, Bayreuth, Lindau, Neu-Ulm, Aschaffenburg, Bamberg, Coburg, Hof, (Oberfranken - Unterfranken - Schwaben) Niederbayern: Landshut, Passau, Deggendorf, Freilassing. Oberbayern: Landkreis München, Freising, Ingolstadt, Landsberg, Regensburg, Starnberg, Bad Tölz, Taufkirchen, Schleißheim, Erding, Rosenheim. Baden-Württemberg (BW): Stuttgart, Esslingen, Waiblingen, Karlsruhe, Mannheim, Heidelberg, Heilbronn, Offenburg, Konstanz, Friedrichshafen, Freiburg. Nordrhein-Westfalen (NRW): Düsseldorf, Dortmund, Köln, Bonn, Wuppertal, Bochum, Duisburg, Essen, Bielefeld, Gütersloh, Rheine, Krefeld, Paderborn. Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern (MeVo): Hannover, Hamburg, Kiel, Bremen, Oldenburg, Lübeck, Rostock, Schwerin, Greifswald. Brandenburg, Thüringen, Sachsen: Berlin, Magdeburg, Halle, Leipzig, Dresden, Chemnitz, Zwickau, Jena, Erfurt, Gera, Eberswalde. Hessen, Saarland, Rheinland-Pfalz (RP): Frankfurt, Wiesbaden, Darmstadt, Kassel, Saarbrücken, Merzig, Pirmasens, Zweibrücken, Koblenz, Mainz, Kaiserslautern, Ludwigshafen.

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