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Warenpräsentation und PoS-Präsentation








Verkaufspräsentation - Warenpräsentation

Warenpräsentation

Gerade die Warenpräsentation bleibt oft wirkungsarm, wenn einige einfache Präsentationsgrundlagen nicht beachtet werden.

Im Waren-Präsentationstraining lernen die Teilnehmer die Methoden und Techniken zur wirkungsvollen Präsentation von Handelswaren kennen. Wer Waren wirkungsvoll präsentieren will, muss die Regeln der Warenpräsentation verstehen und anwenden können.
Dieses Warenpräsentations-Training ist für Direktverkäufer, für Aussteller und für Produktpromoter geeignet.



Die Trainingsinhalte zum Thema Warenpräsentation:

  • Was macht eine gute Warenpräsentation aus?
  • Wie überzeugend setzen Sie Ihre Möglichkeiten ein?
  • Wie bauen Sie Lampenfieber und Blockaden ab?
  • Wie begeistern Sie Ihre Zuhörer?
  • Grundlagen der Verkaufsrhetorik
  • Aufmerksamkeit gewinnen und erhalten
  • Zuhörer werden Akteure
  • Einwände und Widerstände
  • Das dicke Ende oder das glorreiche Finale?
  • Das After-Event-Processing

GARANTIE: Bei uns kommen nur Business-Profis als Präsentationstrainer zum Einsatz, die selbst mindestens 10 Jahre lang erfolgreich im Management verschiedener Unternehmen gearbeitet haben!

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Unsere ausgezeichnete Qualität und Praxistauglichkeit:

SEHR GUT

abreast® Präsentationstrainings und Rhetorikseminare wurden von 1092 Teilnehmern mit 9.6 von 10 Sternen (SEHR GUT) bewertet.


Schon ab 3 Teilnehmer lohnt sich ein Inhouse-Training!

Ein firmenspezifisches Inhouse-Training - ganz auf Ihre Bedürfnisse hin ausgerichtet - rechnet sich bei uns schon ab 3 Teilnehmern. Wir kommen entweder zu Ihnen ins Haus, oder Sie kommen mit Ihren Kollegen und Mitarbeitern in unser Trainingszentrum. In jedem Fall genießen Sie ein Training, das ganz individuell auf Sie zugeschnitten ist!

1 Tag Individuelles Kompakt-Training
  Small 2 - 3 Teiln. ab 360,-/Teilnehmer (=> 1.080,-- /Gruppe)
  Compact 4 - 5 Teiln. ab 290,-/Teilnehmer (=> 1.450,-- /Gruppe)
  Standard 6 - 8 Teiln. ab 240,-/Teilnehmer (=> 1.920,-- /Gruppe)
  Enlarged mehr als 9 Teiln. auf Anfrage

2 Tage Individuelles Intensiv-Training
  Small 2 - 3 Teiln. ab 650,-/Teilnehmer (=> 1.950,-- /Gruppe)
  Compact 4 - 5 Teiln. ab 500,-/Teilnehmer (=> 2.500,-- /Gruppe)
  Standard 6 - 8 Teiln. ab 370,-/Teilnehmer (=> 2.960,-- /Gruppe)
  Enlarged mehr als 9 Teiln. auf Anfrage

3 Tage XXL-IntensivPlus-Training
  Compact 4 - 5 Teiln. ab 580,-/Teilnehmer (=> 2.900,-- /Gruppe)
  Standard 6 - 8 Teiln. ab 425,-/Teilnehmer (=> 3.400,-- /Gruppe)
  Enlarged mehr als 9 Teiln. auf Anfrage

  Einzel-Coaching/-Training 980,-- pro Tag (ab dem 3. Tag 650,--)

Alle Angebote richten sich ausschliesslich an gewerbliche Kunden. Die hier genannten Preise sind Nettopreise und stellen unverbindliche Richtwerte dar. Bitte fordern Sie kostenlos und unverbindlich Ihr individuelles Angebot an.


© abreast Consulting - Der Coach an Ihrer Seite

Feierabendstrasse 52, 85764 Oberschleißheim b. München
Der Spezialist für praxisorientiertes Training und Coaching ( )


Kleiner Zufallsauszug aus dem umfangreichen Trainingsmanual:

(1.)..... en, reden und sogar wie wir schweigen ist stets eine bewusste oder (meistens) unbewusste Präsentation. Und so wie wir uns präsentieren, so wirken wir auf unsere Umwelt und belegen damit einen bestimmten Platz, unseren Platz, im Sozialgefüge. Manchmal wollen wir jedoch für unsere Umwelt eine ganz gezielte Rolle spielen und etwas besonders aussagen, z.B. bei Vorstellungen, beim Flirten oder beim Versuch etwas bestimmtes zu erreichen. Dann wird aus unserer natürlichen Präsentation eine zielorientierte Präsentation, deren Erfolg wir am Erreichen der gewünschten Ziele messen können! 1.1 Die A-B-C Ziele Ein besonders beachtenswerter Punkt ist das Ziel, denn dieses Ziel gilt es schliesslich zu erreichen. Da wir nicht immer alle Ziele gleichmässig erreichen können, müssen wir nun unsere gesetzten Ziele priorisieren. Wir unterscheiden dabei generell 3 Ziel-Kategorien: A = MUSS Diese Ziele müssen wir bei unseren Teilnehmern erreichen und auch ein unkonzentrierter Teilnehmer muss am Ende diese Ziele aufgenommen haben. B = SOLL Diese Ziele sind sinnvoll und sollten zumindest von den konzentrierten Teilnehmern aufgenommen werden. C = KANN Diese Ziele können, sofern die Zeit dafür ausreicht und die Aufnahmefähigkeit des Auditoriums es zulässt, am Ende in die Präsentation eingebaut werden. Jeder wird diese Prioritäten wohl mehr oder weniger von seinem ganz besonderer Standpunkt aus sehen und beurteilen. Und da die Erwartungen unserer Kunden unser Handeln bestimmen müssen, müssen wir uns als dazu die Frage stellen, welche Ziele und Bedürfnisse unsere Kunden haben? Und wie erfahren wir, was unsere Kunden sehen wollen? Dies können wir einmal über entsprechende Feedbacks von vorausgehenden Gesprächen erfahren, oder aber dadurch, dass wir uns in die Zielgruppe hineindenken und uns deren KUNDENNUTZEN vor Augen führen. Da taucht dann sofort die Frage nach unserer Zielgruppe auf. Welche Teilnehmer können und wollen wir erreichen (Management, Einkauf, Technik, usw.)? Und damit verbunden ist auch die Frage, welche Interessen und Voraussetzung können oder sollen wir von diesem Teilnehmerkreis erwarten. 1.2 Präsentationsarten und Varianten Visionäre Präsentation Beispiele: Politik, Wissenschaft, Kunst und Kultur Typische Markmale: Subjektive Meinungen, politische Programme, Werbung Vorteile: Jede Vision kann erzählt werden Nichts muss definitiv bewiesen werden Grosser Freiheitsgrad bei den Unterlagen Nachteile: Grosser Raum für Spekulationen Grosse, teils auch heftige Diskussionen am Rande Der Präsentator muss sehr gut geschult sein Rahmenbedingungen: In der Regel ist ein Moderator notwendig Rhetorik ist ein absolutes Muss. Dokumentations-Präsentation Beispiele: Reisebericht, Geschäftsentwicklung Typische Markmale: Berichtet wird aus der Vergangenheit heraus Vorteile: Alles Gesagte kann (und muss) bewiesen und belegt werden Die Zuhörer haben meist eigene Kenntnisse im Themenbereich Nachteile: Alles Gesagte kann auch widerlegt werden Kein Spielraum für Visionen Rahmenbedingungen: Präsentation und die Unterlagen müssen gut vorbereitet sein Der Präsentator muss mit einer Vielzahl von Fragen rechnen. Personen-Präsentation Beispiele: Vorstellung neuer Mitarbeiter, Eigen-Präsentatio .....


BUNDESWEITE IN-HOUSE-SEMINARE:

Trainingsorte in Bayern: Stadt München, Augsburg, Günzburg, Regensburg, Ingolstadt, Nürnberg, Fürth, Würzburg, Bayreuth, Lindau, Neu-Ulm, Aschaffenburg, Bamberg, Coburg, Hof, (Oberfranken - Unterfranken - Schwaben) Niederbayern: Landshut, Passau, Deggendorf, Freilassing. Oberbayern: Landkreis München, Freising, Ingolstadt, Landsberg, Regensburg, Starnberg, Bad Tölz, Taufkirchen, Schleißheim, Erding, Rosenheim. Baden-Württemberg (BW): Stuttgart, Esslingen, Waiblingen, Karlsruhe, Mannheim, Heidelberg, Heilbronn, Offenburg, Konstanz, Friedrichshafen, Freiburg. Nordrhein-Westfalen (NRW): Düsseldorf, Dortmund, Köln, Bonn, Wuppertal, Bochum, Duisburg, Essen, Bielefeld, Gütersloh, Rheine, Krefeld, Paderborn. Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern (MeVo): Hannover, Hamburg, Kiel, Bremen, Oldenburg, Lübeck, Rostock, Schwerin, Greifswald. Brandenburg, Thüringen, Sachsen: Berlin, Magdeburg, Halle, Leipzig, Dresden, Chemnitz, Zwickau, Jena, Erfurt, Gera, Eberswalde. Hessen, Saarland, Rheinland-Pfalz (RP): Frankfurt, Wiesbaden, Darmstadt, Kassel, Saarbrücken, Merzig, Pirmasens, Zweibrücken, Koblenz, Mainz, Kaiserslautern, Ludwigshafen.

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