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Warenpräsentation und PoS-Präsentation








Verkaufspräsentation - Warenpräsentation

Warenpräsentation

Gerade die Warenpräsentation bleibt oft wirkungsarm, wenn einige einfache Präsentationsgrundlagen nicht beachtet werden.

Im Waren-Präsentationstraining lernen die Teilnehmer die Methoden und Techniken zur wirkungsvollen Präsentation von Handelswaren kennen. Wer Waren wirkungsvoll präsentieren will, muss die Regeln der Warenpräsentation verstehen und anwenden können.
Dieses Warenpräsentations-Training ist für Direktverkäufer, für Aussteller und für Produktpromoter geeignet.



Die Trainingsinhalte zum Thema Warenpräsentation:

  • Was macht eine gute Warenpräsentation aus?
  • Wie überzeugend setzen Sie Ihre Möglichkeiten ein?
  • Wie bauen Sie Lampenfieber und Blockaden ab?
  • Wie begeistern Sie Ihre Zuhörer?
  • Grundlagen der Verkaufsrhetorik
  • Aufmerksamkeit gewinnen und erhalten
  • Zuhörer werden Akteure
  • Einwände und Widerstände
  • Das dicke Ende oder das glorreiche Finale?
  • Das After-Event-Processing

GARANTIE: Bei uns kommen nur Business-Profis als Präsentationstrainer zum Einsatz, die selbst mindestens 10 Jahre lang erfolgreich im Management verschiedener Unternehmen gearbeitet haben!

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Unsere ausgezeichnete Qualität und Praxistauglichkeit:

SEHR GUT

abreast® Präsentationstrainings und Rhetorikseminare wurden von 1338 Teilnehmern mit 9.6 von 10 Sternen (SEHR GUT) bewertet.


Schon ab 3 Teilnehmer lohnt sich ein Inhouse-Training!

Ein firmenspezifisches Inhouse-Training - ganz auf Ihre Bedürfnisse hin ausgerichtet - rechnet sich bei uns schon ab 3 Teilnehmern. Wir kommen entweder zu Ihnen ins Haus, oder Sie kommen mit Ihren Kollegen und Mitarbeitern in unser Trainingszentrum. In jedem Fall genießen Sie ein Training, das ganz individuell auf Sie zugeschnitten ist!

1 Tag Individuelles Kompakt-Training
  Small 2 - 3 Teiln. ab 360,-/Teilnehmer (=> 1.080,-- /Gruppe)
  Compact 4 - 5 Teiln. ab 290,-/Teilnehmer (=> 1.450,-- /Gruppe)
  Standard 6 - 8 Teiln. ab 240,-/Teilnehmer (=> 1.920,-- /Gruppe)
  Enlarged mehr als 9 Teiln. auf Anfrage

2 Tage Individuelles Intensiv-Training
  Small 2 - 3 Teiln. ab 650,-/Teilnehmer (=> 1.950,-- /Gruppe)
  Compact 4 - 5 Teiln. ab 500,-/Teilnehmer (=> 2.500,-- /Gruppe)
  Standard 6 - 8 Teiln. ab 370,-/Teilnehmer (=> 2.960,-- /Gruppe)
  Enlarged mehr als 9 Teiln. auf Anfrage

3 Tage XXL-IntensivPlus-Training
  Compact 4 - 5 Teiln. ab 580,-/Teilnehmer (=> 2.900,-- /Gruppe)
  Standard 6 - 8 Teiln. ab 425,-/Teilnehmer (=> 3.400,-- /Gruppe)
  Enlarged mehr als 9 Teiln. auf Anfrage

  Einzel-Coaching/-Training 980,-- pro Tag (ab dem 3. Tag 650,--)

Alle Angebote richten sich ausschliesslich an gewerbliche Kunden. Die hier genannten Preise sind Nettopreise und stellen unverbindliche Richtwerte dar. Bitte fordern Sie kostenlos und unverbindlich Ihr individuelles Angebot an.


© abreast Consulting - Der Coach an Ihrer Seite

Feierabendstrasse 52, 85764 Oberschleißheim b. München
Der Spezialist für praxisorientiertes Training und Coaching
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Kleiner Zufallsauszug aus dem umfangreichen Trainingsmanual:

(5.)..... st möglichst eine Grafik vorhanden ist 5-7 Punkte in kurzen Worten genannt werden immer das Firmen-Logo am Rand auftaucht ein Begleittext vorhanden ist, den wir verbal zur Folie vortragen eine Zeitvorgabe für Inhalt und Begleittext vorhanden ist Dabei leiten sich die ersten 4 Regeln aus der konsequenten Anwendung der KISS-Regeln ab. Die letzten beiden Regeln werden wir noch bei der Ausführung näher kennen lernen. Es ist aber wichtig, bereits bei der Gestaltung über diese Punkte nachzudenken. Als grundlegender Aufbau von Präsentationsfolien gemäss den Effektivitätsregeln kommen demnach in etwa die folgenden beiden Rahmenentwürfe in Frage: Zum Nachdenken: Warum werden Präsentationsfolien meist im Querformat erstellt? Bilder, Symbole, Cliparts und Logos gelten als visuelle Einprägungsverstärker und sollten daher in jeder Präsentation enthalten sein. Wir wollen nun auf die Unterschiede und die unterschiedliche Anwendung dieser Darstellungsform eingehen. Wir haben zuvor gehört, dass nur ca. 7 Aussage-Punkte pro Folie erlaubt sind, aber wieviele Bilder dürfen wir auf eine Folie bringen ? Da ein Bild grösser ist als ein Text, wird in der Regel der zur Verfügung stehende Platz die Anzahl automatisch begrenzen. Da jede Graphik zur leichteren Lesbarkeit mindestens 20% des zur Verfügung stehenden Raums einnehmen sollte, ergibt sich ein rechnerisches Maximum von 5 Graphiken pro Folie, das in der Praxis aber selten erreicht wird. Die Praxis gestattet in der Regel 1-3 visuelle Darstellungen pro Seite, was auch, zusammen mit den textuellen Aussagen, eine noch aufnehmbare Informationsquelle ergibt. Kommen wir nun zu den textuellen Erinnerungsmerkmalen. Dazu gehören Titel Texte Reizwörter Die grundsätzliche Problematik von Texten haben wir bereits besprochen. Jedoch können auch kurze Aussagen in ihrem Erinnerungswert extrem schwanken. So besitzen z.B. komplizierte Fremdwörter eine zwar interessante und ggf. auch wohlklingende Aussprache, ihr Erinnerungswert ist aber gleich Null. Ausnahmen bilden dabei nur allgemein bekannte, stehende Begriffe und Fachausdrücke. Einprägsamer sind Reizworte. Dies sind Begriffe, die in unserem Gehirn einen Reiz auslösen, z.B. weil wir diese Begriffe mit persönlichen Erfahrungen verbinden. Beispiele für aktuelle Reizworte sind Urlaub, Sonne, Feierabend, Umwelt, Energie, Abfallwirtschaft, Demokratie, Faschismus, Gewinn, Verlust, Profit, Wirtschaftswachstum, Monopol, Kartell. Diese Reizwörter lösen je nach den Erfahrungen und dem geistigen Standort des Zuhörers überdurchschnittliche Denkprozesse aus, die sowohl positive als auch negative Reaktionen zeigen können. Wir kennen aus der Politik zur Genüge den demagogischen Einsatz von Reizwörtern. Der eine bauscht damit unwesentliche Fakten oder Hypothesen auf, der andere beschwichtigt unter Umgehung dieser Reizworte. Wir können dies genauso tun und z.B. ein virtuelles oder reales Problem mit Reizworten aufzubauen, für das wir dann in der Folge eine allseits verträgliche, nahezu ideale Lösung anbieten. Einen grossen Informations- und Erinnerungswert haben die Folientitel, auch Titles oder Header genannt. Sie müssen in ganz wenigen Worten ausdrücken, um was es im folgenden geht. Um die Wirkung dieser Titles zu verstehen, können wir uns z.B. die Überschriften der grossen Boulevard-Zeitschriften betrachten. Bei diesen entscheidet ein Titel darüber, ob und ggf. wann der Artikel darunter gelesen, d.h. beachtet wird. Für unsere Präsentationen gilt dies ebenso. Allerdings hat hierbei der Title zwei Aufgaben zu erfüllen. Wie wir bereits gehört haben, dient der Message-Title auch der Gruppierung von gleichartigen Messages. Nun kommt die Forderung hinzu, dass dieser Folien-Titel auch ein Aufreisser und Interessenswecker sein soll. Also müssen wir üben, kraftvolle Schlagworte für definierte Messages zu finden. Neben den Message-Titles müssen die eigentlichen Messages oder Aussagen (max. 7 pro Folie) auch in gleicher Weise formuliert werden. Dazu dürfen auch mehr Worte zu Kurzsätzen geformt werden, deren Länge aber eine Zeile in der Regel nicht überschreiten soll. Diese Aussage-Punkte bekräftigen, spezifizieren und verdeutlichen die Gesamt-Message, bestehend aus Message-Title, visuellem Erinnerungsverstärker und den verbalen Äus .....


GARANTIE: Bei uns kommen nur Business-Profis als Präsentationstrainer zum Einsatz, die selbst mindestens 10 Jahre lang erfolgreich im Management verschiedener Unternehmen gearbeitet haben!

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