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Telefonakquisetrainings - So bekommen Sie mehr Termine und Kunden








Akquisetrainings - Telefonakquise

Telefonakquisetraining

Am Anfang des Akquisetrainings werden zunächst die Zielgruppen und die erwünschten Gesprächspartner für die Akquise definiert und analysiert. Danach folgt die Erkennung der individuellen USPs (Unique Selling Propositions) und darauf aufbauend die Argumentationskette, die uns die Munition für das nachfolgende Akquisegespräch liefert.

In praxisnahen Übungen werden die Akquisegespräche trainiert und nach dem Überwinden der Vorzimmerbarriere kommt es dann darauf an, durch geschickte Eisbrecherfloskeln das Interesse des Gesprächspartners zu wecken. Da gilt dann die Streichholzregel: Wir haben gerade mal so lange Zeit dafür wie ein Streichholz abbrennt.

Ein weiterer wichtiger Punkt im Akquiseseminar ist das Tracking der potentiellen Kunden. Eine Checkliste und das konsequente Anwenden einfacher Regeln helfen den akquirierten Kunden, auch schwierige Personen, in jeder Situation souverän führen zu können.



Die Trainingsinhalte zur Telefonakquise:

  • Wie akquirieren Sie am Telefon neue Kunden?
  • Wie pflegen Sie Ihren Kundenbestand?
  • Der richtige Zeitpunkt
  • Die gute Telefonstimme
  • Akquisetechniken
  • Überwindung der Vorzimmerbarriere
  • Die Einwandbehandlung
  • Die Preisverteidigung

GARANTIE: Unsere Telefontrainerinnen und Telefontrainer haben selbst eine langjährige Berufserfahrung in unterschiedlichen Unternehmen!

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Unsere ausgezeichnete Qualität und Praxistauglichkeit:

SEHR GUT

abreast® Telefontrainings wurden von 1325 Trainingsteilnehmern mit 9.5 von 10 Sternen (SEHR GUT) bewertet.


Schon ab 3 Teilnehmer lohnt sich ein Inhouse-Training!

Ein firmenspezifisches Inhouse-Training - ganz auf Ihre Bedürfnisse hin ausgerichtet - rechnet sich bei uns schon ab 3 Teilnehmern. Wir kommen entweder zu Ihnen ins Haus, oder Sie kommen mit Ihren Kollegen und Mitarbeitern in unser Trainingszentrum. In jedem Fall genießen Sie ein Training, das ganz individuell auf Sie zugeschnitten ist!

1 Tag Individuelles Kompakt-Training
  Small 2 - 3 Teiln. ab 360,-/Teilnehmer (=> 1.080,-- /Gruppe)
  Compact 4 - 5 Teiln. ab 290,-/Teilnehmer (=> 1.450,-- /Gruppe)
  Standard 6 - 8 Teiln. ab 240,-/Teilnehmer (=> 1.920,-- /Gruppe)
  Enlarged mehr als 9 Teiln. auf Anfrage

2 Tage Individuelles Intensiv-Training
  Small 2 - 3 Teiln. ab 650,-/Teilnehmer (=> 1.950,-- /Gruppe)
  Compact 4 - 5 Teiln. ab 500,-/Teilnehmer (=> 2.500,-- /Gruppe)
  Standard 6 - 8 Teiln. ab 370,-/Teilnehmer (=> 2.960,-- /Gruppe)
  Enlarged mehr als 9 Teiln. auf Anfrage

3 Tage XXL-IntensivPlus-Training
  Compact 4 - 5 Teiln. ab 580,-/Teilnehmer (=> 2.900,-- /Gruppe)
  Standard 6 - 8 Teiln. ab 425,-/Teilnehmer (=> 3.400,-- /Gruppe)
  Enlarged mehr als 9 Teiln. auf Anfrage

  Einzel-Coaching/-Training 980,-- pro Tag (ab dem 3. Tag 650,--)

Alle Angebote richten sich ausschliesslich an gewerbliche Kunden. Die hier genannten Preise sind Nettopreise und stellen unverbindliche Richtwerte dar. Bitte fordern Sie kostenlos und unverbindlich Ihr individuelles Angebot an.


© abreast Consulting - Der Coach an Ihrer Seite

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Der Spezialist für praxisorientiertes Training und Coaching
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Kleiner Zufallsauszug aus dem umfangreichen Trainingsmanual:

(4.)..... für uns hat, sondern sollten sofort nach einem geeigneten Ausgleichstermin für unser Gespräch fragen. Und auch in unserem weiteren Gespräch sollten wir in den Pausen genau hören, was unser Gesprächspartner von sich gibt. Anderenfalls macht diese Fragetechnik wenig Sinn, wenn wir nicht die gewonnenen Erkenntnisse möglichst sofort, noch im gleichen Gespräch, umsetzen können. Um besonders im Präsentationswesen Denkanstöße an das Publikum auszusenden, werden sogenannte Suggestivfragen eingesetzt, die vom Redner selbst (in seinem Sinne) beantwortet werden. Solche Suggestivfragen sind also Fragen, die dem Zuhörer die Antwort quasi in den Mund legen und wir darauf warten, daß er nur noch mit einem klaren "Ja" oder "Nein" antwortet. Z.B.: "Sie haben doch auch bereits festgestellt, daß wir unsere Lieferqualität deutlich verbessert haben, nicht wahr?". Suggestiv-Fragen Sie sind geeignet, eine vorhandene Übereinstimmung zu bekräftigen. Sie sind aber absolut ungeeignet um eine Zustimmung zu erzwingen. Wenn wir dies versuchen, dann spürt unser Gesprächspartner, daß er verbal vergewaltigt werden soll und wehrt sich dementsprechend dagegen. Und diese Auseinandersetzung kann nicht in unseren Interesse liegen. Eine besondere Ausprägung der Suggestivfragetechnik ist die Ja-Straßen-Technik. Dies ist eine sogenannte Abschlußtechnik, die wir an dieser Stelle daher nicht näher erläutern wollen. So sehr wir offene Fragen schätzen, so sehr müssen wir uns aber vor Negativfragen hüten. Dies sind Fragen, die eine Negativantwort geradewegs provozieren. Da wir an negativen Antworten nicht interessiert sind, versteht es sich auch von selbst, daß wir solche Fragen vermeiden, wie z.B.: "Unseren Full-Service wollen Sie dann ja wohl nicht haben?" Weiterhin kennen wir noch die Sachfragen, die dazu dienen die reine Bedarfslage zu klären. Gezielt offerieren können wir nur, wenn wir den (subjektiven) Bedarf des Kunden kennen. Dazu ist es oftmals ratsam, eine Frageliste vorzubereiten, anhand deren Antworten wir uns ein Bild von der Situation und Bedarfslage Kunden machen können sich. Eine solche Frageliste ist grundsätzlich aufgebaut wie ein Entscheidungsbaum, d.h. daß wir je nach Antwort unsere Fragen mehr oder weniger konzentrieren können. Der Gesprächspartner sollte bei der Befragung allerdings nicht den Eindruck gewinnen, daß wir unsere Fragen von einer vorbereiteten Liste ablesen. Oftmals ist es hilfreich, wichtige Fragen zu erklären, z.B. mit der Erläuterung: "..., ich frage dies wegen ...". Die Vorbereitung und Ausarbeitung einer solchen Frageliste kann leicht mehrere Tage in Anspruch nehmen und sollte möglichst im Team durchgeführt werden. Schließlich stellen die Interessensfragen solche Fragen dar, durch die wir unser Interesse am Gesprächspartner, seiner Situation oder seinem Unternehmen zeigen. Sie können ein Gespräch auflockern. Wenn z.B. der Gesprächspartner uns sagt: "Wir können nur Produkte nach den strengen US-Bestimmungen benutzen ...". Dann könnten wir zwar einfach mit der Aussage "Ja, darauf sind wir spezialisiert" antworten, aber besser ist es, diese Aussage des Gesprächspartners als Grundlage für eine Interessensfrage zu benutzen, wie z.B.: "Ah, ja. Was stellen Sie denn genau her?". Wir haben gesehen, Fragen ist sinnvoller als Erzählen. Außerdem können wir fachliche Schwachpunkte bei uns durch geschicktes Fragen überdecken und dem Gesprächspartner somit kompetenter erscheinen, als wir dies in Wirklichkeit sein mögen. Fragen können uns auch in vielen sonstigen Lebenslagen weiterhelfen. So sind z.B. Rechtfertigungen stets die Grundlage für Streitigkeiten und ein Zeichen von defensiver Schwäche. All zu leicht glauben wir uns wegen einer möglicherweise provokativen Aussage rechtfertigen zu müssen. Versuchen wir doch einfach immer dann, wenn dieses Gefühl der Rechtfertigung in uns ansteigt, diese Rechtfertigung durch eine Frage zu ersetzen. So könnte uns z.B jemand mit der Aussage provozieren: "Ihr Produkt ist so unverschämt teuer!" Anstatt nun dem Gesprächspartner mit einer rechtfertigenden Erklärung zu begegnen, können wir die Situation besser mit einer Frage entschärfen, wie z.B. Wieso Finden Sie uns so teuer? Im Verhältnis wozu sind wir denn so t .....


GARANTIE: Unsere Telefontrainerinnen und Telefontrainer haben selbst eine langjährige Berufserfahrung in unterschiedlichen Unternehmen!

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