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abreast Consulting Deutschland

Telefontrainings und Telefonseminare für eine professionelle Kommunikation am Telefon








Telefontrainings - Stärkung Ihrer Kommunikation

Telefontrainings - Telefonseminare

Mit Sicherheit erfolgreicher Telefonieren!

Durch eine professionelle und zielorientierte Kommunikation am Telefon wird die Verbindung zum Kunden wesentlich effizienter und sicherer.
So können Konflikte vermieden, Mißverständnisse verhindert und durch geeignete Gesprächstechniken auch schwierige Kunden als Partner gewonnen werden.

Unsere Telefontrainings richten sich an alle Personen, die den professionellen Umgang mit Kunden am Telefon beherrschen müssen. Dazu zählen alle Mitarbeiter im kundenorientierten Innendienst, von den Telefonistinnen an der Rezeption bis zu den Hotline- und Reklamationssachbearbeitern, von den In-Bound Telefonberatern bis zu den Mitarbeitern in der Out-Bound Telefonakquise.

Am Ende des Telefontrainings haben die Teilnehmer gelernt ein aktives und zielorientiertes Telefonat zu führen, Vorzimmerbarrieren zu überwinden und erfolgreich am Telefon auf die Zielsetzung hinzuarbeiten. Sie haben gelernt mit Kunden freundlich und korrekt umzugehen, deren Wünsche zu erkennen und mit den machbaren Interessen der Firma zu verbinden.

Die Schwerpunkte der Telefonschulungen liegen in der praxisorientierten Ausrichtung mit Übungen aus dem individuellen Arbeitsbereich der Teilnehmer.

Durch die Moularität unserer Telefontrainings kann bei Inhouse-Seminaren die Ausrichtung der Telefonseminare speziell auf die Belange und Aufgabenbereiche des Auftraggebers hin variiert werden, z.B in Richtung telefonische Verkaufsunterstützung, Telefonakquise, Telefon-Hotline, Reklamationsbearbeitung, Beschwerdemanagement (Kummertelefon) oder telefonische Kundenumfragen (Telefon-Survey).



Die Trainingsinhalte unserer Telefontrainings:

  • Wie können Kunden am Telefon besser geführt werden?
  • Wie kann der Innendienst die Kundenkontakte effizienter nutzen?
  • Wie akquirieren Sie am Telefon neue Kunden?
  • Wie wird aktive Verkaufsunterstützung gemacht?
  • Wie pflegen Sie Ihren Kundenbestand?
  • Die umsichtige Telefonvorbereitung
  • Der richtige Zeitpunkt
  • Der Telefon-Knigge
  • Die gute Telefonstimme
  • Mißverständnisse verhindern
  • Akquisetechniken
  • Überwindung der Vorzimmerbarriere
  • Die Gesprächsführung
  • Die Einwandbehandlung
  • Die Preisverteidigung
  • Die Reklamationsbehandlung

GARANTIE: Unsere Telefontrainerinnen und Telefontrainer haben selbst eine langjährige Berufserfahrung in unterschiedlichen Unternehmen!

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Unsere ausgezeichnete Qualität und Praxistauglichkeit:

SEHR GUT

abreast® Telefontrainings wurden von 1143 Trainingsteilnehmern mit 9.5 von 10 Sternen (SEHR GUT) bewertet.


Schon ab 3 Teilnehmer lohnt sich ein Inhouse-Training!

Ein firmenspezifisches Inhouse-Training - ganz auf Ihre Bedürfnisse hin ausgerichtet - rechnet sich bei uns schon ab 3 Teilnehmern. Wir kommen entweder zu Ihnen ins Haus, oder Sie kommen mit Ihren Kollegen und Mitarbeitern in unser Trainingszentrum. In jedem Fall genießen Sie ein Training, das ganz individuell auf Sie zugeschnitten ist!

1 Tag Individuelles Kompakt-Training
  Small 2 - 3 Teiln. ab 360,-/Teilnehmer (=> 1.080,-- /Gruppe)
  Compact 4 - 5 Teiln. ab 290,-/Teilnehmer (=> 1.450,-- /Gruppe)
  Standard 6 - 8 Teiln. ab 240,-/Teilnehmer (=> 1.920,-- /Gruppe)
  Enlarged mehr als 9 Teiln. auf Anfrage

2 Tage Individuelles Intensiv-Training
  Small 2 - 3 Teiln. ab 650,-/Teilnehmer (=> 1.950,-- /Gruppe)
  Compact 4 - 5 Teiln. ab 500,-/Teilnehmer (=> 2.500,-- /Gruppe)
  Standard 6 - 8 Teiln. ab 370,-/Teilnehmer (=> 2.960,-- /Gruppe)
  Enlarged mehr als 9 Teiln. auf Anfrage

  Einzel-Coaching/-Training 980,-- pro Tag (ab dem 3. Tag 650,--)

Alle Angebote richten sich ausschliesslich an gewerbliche Kunden. Die hier genannten Preise sind Nettopreise und stellen unverbindliche Richtwerte dar. Bitte fordern Sie kostenlos und unverbindlich Ihr individuelles Angebot an.


© abreast Consulting - Der Coach an Ihrer Seite

Feierabendstrasse 52, 85764 Oberschleißheim b. München
Der Spezialist für praxisorientiertes Training und Coaching ( )


Kleiner Zufallsauszug aus dem umfangreichen Trainingsmanual:

(3.)..... dessen Dialekt dem unseren entspricht, so können wir uns auf einen leichten Dialekt einlassen. Wenn unser Gesprächspartner jedoch einen Dialekt spricht, der nicht dem unseren entspricht, so müssen wir auf jeden Fall das Gespräch in einem möglichst sauberen und dialektfreien Stil führen, da sonst eine Verständigung nicht zustande kommt. Auf gar keinen Fall machen wir einen fremden Dialekt nach, denn dies wirkt dann leicht verhöhnend auf unseren Gesprächspartner! Pausen Pausen helfen ein Gespräch zu strukturieren und erzeugen an der richtigen Stelle auch Spannung. Ausserdem geben wir dem Gesprächspartner dadurch Gelegenheit das Gehörte zu verarbeiten und zu reagieren. Daher machen wir nach maximal fünf Sätzen immer wieder eine Pause und geben dem Gesprächspartner damit Gelegenheit das Wort zu ergreifen. Noch besser ist es jedoch, mit unserer Fragetechnik das Gespräch zu führen und vom Gesprächspartner ein ständiges Feedback zu erhalten. Monologe sind dagegen absolute Negativ-Beispiele für das Telefonieren. Zwischenbestätigungen und Aufmerksamkeitssignale (aktives Zuhören) Wenn der Gesprächspartner längere Ausführungen macht, geben wir ihm immer wieder eine Bestätigung unserer unermüdlichen Aufmerksamkeit. Dazu verwenden wir kurze Kommentare wie z.B. "Aha, ...", "Ja, ...", "Sehr interessant,...", "Das freut mich ..." usw. Wenn wir dies nicht tun, dann kann der Gesprächspartner schnell den Eindruck erhalten, dass wir gar nicht mehr zuhören, oder dass die Verbindung unterbrochen ist. Dies schürt in jedem Falle die Unsicherheit beim Gesprächspartner und steht unserem Ziel im Wege. Freundliche Anruf-Annahme Wenn das Telefon klingelt, so melden wir uns mit normaler, freundlicher Stimme und stellen uns so vor, wie wir dies bereits besprochen haben (Unternehmens-Namen, dann unseren Namen). Dann meldet sich der Kunde mit seinem Namen, z.B. "Guten Tag, mein Name ist Kunze. Ich hätte gerne .....". Jetzt entgegnen wir mit höherer und aktiver Stimme z.B.: “Ah, Herr Kunze! Guten Tag, Herr Kunze” oder so ähnlich. Damit übermitteln wir dem Kunden den Eindruck, dass wir uns über seinen Anruf freuen und werten ihn damit auf. 3.2 Missverständnisse verhindern Wegen dem fehlenden Blickkontakt können am Telefon Missverständnisse viel leichter auftreten als im direkten Gespräch. Versteht uns der Gesprächspartner falsch, so kann dies zu tiefgreifenden Missverständnissen führen oder ihn sogar beleidigen. Wird vom Gesprächspartner eine wichtige Information überhört, ist die Wirkung die gleiche, als wenn sie nicht gesagt worden wäre. Kurz und bündig sprechen Kurze Sätze werden weniger missverstanden als lange. Deutsche Begriffe sind eindeutiger als Fremdwörter. Zuerst das Thema, dann die notwendigen Erklärungen und auch diese nur kurz. Denken wir dabei immer an die KISS-Regel (engl.: Keep It Short & Simple):: Kurz Interessant Sachlich Sympathisch Natürlich sprechen Völlig unverständlich ist für Aussenstehende oftmals die Kunstsprache von Politikern, Ärzten oder Juristen. Dabei gibt es auch in diesen Sprachen absolut nichts, was wir nicht auch auf natürliche Weise aussagen könnten. Manche Menschen glauben aber, dass sie durch die Verwendung einer Kunstsprache ihre Kompetenz zum Ausdruck bringen könnten. Die Verwendung einer solchen Kunstsprache klingt dabei ausgesprochen affektiert und unprofessionell, sofern sie nicht als Fachsprache zwischen gleichartigen Fachleuten dient. Namen und Anrede nicht vergessen ie bereits besprochen, flechten wir immer wieder in der direkten Anrede den Namen des Gesprächspartners ein. Instinktiv spürt der Gesprächspartner bei seinem Namen, dass jetzt etwas bedeutsames folgt. Dabe .....


BUNDESWEITE IN-HOUSE-SEMINARE:

Trainingsorte in Bayern: Stadt München, Augsburg, Günzburg, Regensburg, Ingolstadt, Nürnberg, Fürth, Würzburg, Bayreuth, Lindau, Neu-Ulm, Aschaffenburg, Bamberg, Coburg, Hof, (Oberfranken - Unterfranken - Schwaben) Niederbayern: Landshut, Passau, Deggendorf, Freilassing. Oberbayern: Landkreis München, Freising, Ingolstadt, Landsberg, Regensburg, Starnberg, Bad Tölz, Taufkirchen, Schleißheim, Erding, Rosenheim. Baden-Württemberg (BW): Stuttgart, Esslingen, Waiblingen, Karlsruhe, Mannheim, Heidelberg, Heilbronn, Offenburg, Konstanz, Friedrichshafen, Freiburg. Nordrhein-Westfalen (NRW): Düsseldorf, Dortmund, Köln, Bonn, Wuppertal, Bochum, Duisburg, Essen, Bielefeld, Gütersloh, Rheine, Krefeld, Paderborn. Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern (MeVo): Hannover, Hamburg, Kiel, Bremen, Oldenburg, Lübeck, Rostock, Schwerin, Greifswald. Brandenburg, Thüringen, Sachsen: Berlin, Magdeburg, Halle, Leipzig, Dresden, Chemnitz, Zwickau, Jena, Erfurt, Gera, Eberswalde. Hessen, Saarland, Rheinland-Pfalz (RP): Frankfurt, Wiesbaden, Darmstadt, Kassel, Saarbrücken, Merzig, Pirmasens, Zweibrücken, Koblenz, Mainz, Kaiserslautern, Ludwigshafen.

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