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abreast Consulting Deutschland

Akquisetraining und Akquisecoaching - Damit öffnen Sie Türen!








Akquisetrainings - Telefonakquise

Akquisetraining

Am Anfang des Akquisetrainings werden zunächst die Zielgruppen und die erwünschten Gesprächspartner für die Akquise definiert und analysiert. Danach folgt die Erkennung der individuellen USPs (Unique Selling Propositions) und darauf aufbauend die Argumentationskette, die uns die Munition für das nachfolgende Akquisegespräch liefert.

In praxisnahen Übungen werden die Akquisegespräche trainiert und nach dem Überwinden der Vorzimmerbarriere kommt es dann darauf an, durch geschickte Eisbrecherfloskeln das Interesse des Gesprächspartners zu wecken. Da gilt dann die Streichholzregel: Wir haben gerade mal so lange Zeit dafür wie ein Streichholz abbrennt.

Ein weiterer wichtiger Punkt im Akquiseseminar ist das Tracking der potentiellen Kunden. Eine Checkliste und das konsequente Anwenden einfacher Regeln helfen den akquirierten Kunden, auch schwierige Personen, in jeder Situation souverän führen zu können.



Die Inhalte unserer Aquisetrainings:

  • Wie entdecken Sie neue Potentiale?
  • Wie akquirieren Sie neue Kunden?
  • Kunden und Verkäufertypen
  • Der Kunde ist König - wer ist der Kaiser?
  • Kundenorientierung statt Produktorientierung
  • Die Unique Selling Proposition (USP)
  • Aktive und passive Akquisitionstechniken
  • Wege zu den Potentials
  • Überwindung der Vorzimmerbarriere
  • Das Prinzip der vernetzten Akquisition
  • Aktives Zuhören statt überreden
  • Wer fragt, der führt!

GARANTIE: Bei uns kommen nur Vertriebs-Profis als Verkaufstrainer zum Einsatz, die selbst eine mindestens 10 Jahre lange erfolgreiche Vertriebslaufbahn in unterschiedlichen Unternehmen nachweisen können!

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Unsere ausgezeichnete Qualität und Praxistauglichkeit:

SEHR GUT

abreast® Verkaufstrainings wurden von 1317 Trainingsteilnehmern mit 9.2 von 10 Sternen (SEHR GUT) bewertet.


Schon ab 3 Teilnehmer lohnt sich ein Inhouse-Training!

Ein firmenspezifisches Inhouse-Training - ganz auf Ihre Bedürfnisse hin ausgerichtet - rechnet sich bei uns schon ab 3 Teilnehmern. Wir kommen entweder zu Ihnen ins Haus, oder Sie kommen mit Ihren Kollegen und Mitarbeitern in unser Trainingszentrum. In jedem Fall genießen Sie ein Training, das ganz individuell auf Sie zugeschnitten ist!

1 Tag Individuelles Kompakt-Training
  Small 2 - 3 Teiln. ab 360,-/Teilnehmer (=> 1.080,-- /Gruppe)
  Compact 4 - 5 Teiln. ab 290,-/Teilnehmer (=> 1.450,-- /Gruppe)
  Standard 6 - 8 Teiln. ab 240,-/Teilnehmer (=> 1.920,-- /Gruppe)
  Enlarged mehr als 9 Teiln. auf Anfrage

2 Tage Individuelles Intensiv-Training
  Small 2 - 3 Teiln. ab 650,-/Teilnehmer (=> 1.950,-- /Gruppe)
  Compact 4 - 5 Teiln. ab 500,-/Teilnehmer (=> 2.500,-- /Gruppe)
  Standard 6 - 8 Teiln. ab 370,-/Teilnehmer (=> 2.960,-- /Gruppe)
  Enlarged mehr als 9 Teiln. auf Anfrage

3 Tage XXL-IntensivPlus-Training
  Compact 4 - 5 Teiln. ab 580,-/Teilnehmer (=> 2.900,-- /Gruppe)
  Standard 6 - 8 Teiln. ab 425,-/Teilnehmer (=> 3.400,-- /Gruppe)
  Enlarged mehr als 9 Teiln. auf Anfrage

  Einzel-Coaching/-Training 980,-- pro Tag (ab dem 3. Tag 650,--)

Alle Angebote richten sich ausschliesslich an gewerbliche Kunden. Die hier genannten Preise sind Nettopreise und stellen unverbindliche Richtwerte dar. Bitte fordern Sie kostenlos und unverbindlich Ihr individuelles Angebot an.


© abreast Consulting - Der Coach an Ihrer Seite

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Der Spezialist für praxisorientiertes Training und Coaching
- Impressum


Kleiner Zufallsauszug aus dem umfangreichen Trainingsmanual:

(Z.)..... nrufs ist es lediglich die entsprechenden Namen zu erfragen. Wenn wir jetzt nicht unseren richtigen Namen einsetzen haben wir dann später den Vorteil, daß man sich nicht mehr an uns erinnert und wir somit in einem entsprechenden forschen Auftreten die erlangten Informationen sinnvoll einsetzen können. Diese Methode mag zwar nicht ganz sauber erscheinen, ist aber durchaus üblich und erfolgreich. Wenn Sie damit moralische Probleme haben, dann stellen Sie sich einfach vor, Sie würden eine Marketing-Firma mit der Recherche von Ansprechpartnern beauftragen würde. Diese würde dann auch nichts anderes tun. Haben wir dann einen (namentlich bekannten) Gesprächspartner erhalten, so müssen wir uns beim Erstkontakt zunächst davon überzeugen, daß unserem Gesprächspartner auch in der richtigen Funktion tätig ist, bzw. auf der richtigen Position sitzt. Dazu fragen wir ganz offen: Herr/Frau ..., sind sie zuständig für ... ? ..., sind Sie der/die verantwortliche Leiter/in ... ? ..., mir wurde gesagt, Sie seien zuständig für ... . Ist dies richtig ? ..., mir wurde gesagt, daß Sie der/die Leiter/in für ... sind. Können Sie mir weiterhelfen ? Falls sich herausstellt, daß der erreichte Gesprächspartner doch nicht der richtige für uns ist, so entschuldigen wir uns und bitten um den Namen und die Durchwahl der richtigen Person. 4. Gesprächseröffnung Ein bekannt schwieriges Thema bei der Gesprächsführung ist die Gesprächseröffnung. Dabei hängt unser Tun im Wesentlichen davon ab, ob wir mit dem Gesprächspartner schon einmal konferiert haben, oder ob dies der erste Kontakt zu dem Gesprächspartner ist. In der Erstkontakt-Phase müssen wir versuchen mit dem Gesprächspartner "warm" zu werden. Dafür ist Sensibilität und Einfühlungsvermögen gefragt. Unmöglich wird dies jedoch, wenn wir zu einem unpassenden Zeitpunkt anrufen. Da wir dies natürlich nie zuvor wissen können, fragen wir bei der Gesprächseröffnung den Gesprächspartner, ob er im Moment etwas Zeit für uns hat. Manche scheuen diese Frage wie der Teufel das Weihwasser, dabei ist es einfach nur eine Frage der Höflichkeit und im Prinzip können wir auf diese Frage nur drei Antworten erhalten: Nein, ich habe kein Interesse ! Im Moment paßt es nicht ! Ja, um was geht es denn ? Mit einem klaren Nein, geben wir uns nicht so ohne weiteres zufrieden. Vielmehr fragen wir nach, warum kein Interesse besteht und vergewissern uns, ob unser Angebot auch bekannt ist. Dazu fragen wir am besten nach, wie das Problem, für das wir unser Produkt anbieten wollen, im Moment in diesem Unternehmen gehandhabt wird. Vielleicht ergibt sich dann dabei doch noch der eine oder andere Input und möglicherweise können wir auch mit Alternativ-Vorschlägen das Interesse des Gesprächspartner erneut wecken. Auch kann es sein, daß die Gesprächspartner (und sei es nur um uns loszuwerden) uns dann einen anderen Ansprechpartner im Unternehmen nennt, der dafür (angeblich oder tatsächlich) zuständig ist. Dort können wir dann unser Glück aufs Neue probieren. Das Vorzimmer sollte dabei kein Problem mehr machen, denn wir haben jetzt ja eine direkte Empfehlung von unserem Gesprächspartner! Allerdings sollten wir dann schnell beim neuen Gesprächspartner anrufen (besser nicht verbinden lassen), bevor unser jetziger Gesprächspartner diesen vor uns warnen kann (wenn es nur eine Ausrede war). Besser ist es schon, wenn da ein "ja, aber jetzt nicht" rüber kommt. Dies signalisiert uns, daß im Moment zwar keine Zeit für uns ist, aber man uns zumindest die Möglichkeit gibt zu einem anderen Zeitpunkt erneut Kontakt aufzunehmen. In diesem Falle stören wir nicht mehr länger, sondern fragen nur noch wann wir wieder anrufen dürfen, bzw. wann es denn passen würde. Jetzt haben wir für den nächsten Anruf aber eine ganz heiße Empfehlung. Das Vorzimmer sollte nun ebenfalls nicht mehr länger ein Hindernis sein, denn jetzt können wir uns auf dieses Telefonat berufen und können sagen, daß man unseren Rückruf erwartet. Mitten in das Gesprächsgeschehen kommen wir dann, wenn der Gesprächspartner uns signalisiert, daß er für uns etwas Zeit hat und uns nach unserem Anliegen fragt. Jetzt beginnt erst das eigentliche zielorientierte Gespräch. Im Prinzip geht es jetzt besonders darum, in maximal 5 bis 10 Sätzen dem Gesprächspartner unser Anliege .....


GARANTIE: Bei uns kommen nur Vertriebs-Profis als Verkaufstrainer zum Einsatz, die selbst eine mindestens 10 Jahre lange erfolgreiche Vertriebslaufbahn in unterschiedlichen Unternehmen nachweisen können!

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