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abreast Consulting Deutschland

Direktverkauf am Point-Of-Sale - Verkaufen im Einzelhandel und am Verkaufsstand








Der Direktverkauf am Point-Of-Sale (POS)

Verkäuferseminar Einzelhandel - Verkaufstraining Großhandel

Am Point-Of-Sale (POS) findet der Direktverkauf statt. Das kann ein Ladentisch, eine Verkaufstheke oder ein Verkaufsstand jeder Größe sein.
Nachdem der Kunde durch geeignete Werbung zum Point-Of-Sale gelangt ist, gilt es nun eine konfliktfreie und sympathische Kommunikation mit dem Kunden aufzunehmen. Das sprichwörtlich Lächeln mit den Lippen und den Augen ist dabei ein bewährtes Erfolgskonzept. Ein chinesisches Sprichwort sagt: Wer kein freundliches Gesicht macht, macht auch kein Geschäft.
Und natürlich geht es in dem kombinierten Verkaufstraining und Verkaufscoaching auch darum den Umsatz pro Kunde durch das Value-Adding zu erhöhen. Damit ist dieses Verkaufsseminar besonders für Einzelhandel, Großhandel und das Handwerk wichtig.



Die Inhalte zum Point-Of-Sale Training:

  • Wie pflegen Sie Ihren Kundenbestand?
  • Werden Sie aktiv weiterempfohlen?
  • Kunden und Verkäufertypen
  • Der Kunde ist König - wer ist der Kaiser?
  • Kundenorientierung statt Produktorientierung
  • Die Unique Selling Proposition (USP)
  • Wer fragt, der führt!
  • Value Added Services

GARANTIE: Bei uns kommen nur Vertriebs-Profis als Verkaufstrainer zum Einsatz, die selbst eine mindestens 10 Jahre lange erfolgreiche Vertriebslaufbahn in unterschiedlichen Unternehmen nachweisen können!

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Unsere ausgezeichnete Qualität und Praxistauglichkeit:

SEHR GUT

abreast® Verkaufstrainings wurden von 1317 Trainingsteilnehmern mit 9.2 von 10 Sternen (SEHR GUT) bewertet.


Schon ab 3 Teilnehmer lohnt sich ein Inhouse-Training!

Ein firmenspezifisches Inhouse-Training - ganz auf Ihre Bedürfnisse hin ausgerichtet - rechnet sich bei uns schon ab 3 Teilnehmern. Wir kommen entweder zu Ihnen ins Haus, oder Sie kommen mit Ihren Kollegen und Mitarbeitern in unser Trainingszentrum. In jedem Fall genießen Sie ein Training, das ganz individuell auf Sie zugeschnitten ist!

1 Tag Individuelles Kompakt-Training
  Small 2 - 3 Teiln. ab 360,-/Teilnehmer (=> 1.080,-- /Gruppe)
  Compact 4 - 5 Teiln. ab 290,-/Teilnehmer (=> 1.450,-- /Gruppe)
  Standard 6 - 8 Teiln. ab 240,-/Teilnehmer (=> 1.920,-- /Gruppe)
  Enlarged mehr als 9 Teiln. auf Anfrage

2 Tage Individuelles Intensiv-Training
  Small 2 - 3 Teiln. ab 650,-/Teilnehmer (=> 1.950,-- /Gruppe)
  Compact 4 - 5 Teiln. ab 500,-/Teilnehmer (=> 2.500,-- /Gruppe)
  Standard 6 - 8 Teiln. ab 370,-/Teilnehmer (=> 2.960,-- /Gruppe)
  Enlarged mehr als 9 Teiln. auf Anfrage

3 Tage XXL-IntensivPlus-Training
  Compact 4 - 5 Teiln. ab 580,-/Teilnehmer (=> 2.900,-- /Gruppe)
  Standard 6 - 8 Teiln. ab 425,-/Teilnehmer (=> 3.400,-- /Gruppe)
  Enlarged mehr als 9 Teiln. auf Anfrage

  Einzel-Coaching/-Training 980,-- pro Tag (ab dem 3. Tag 650,--)

Alle Angebote richten sich ausschliesslich an gewerbliche Kunden. Die hier genannten Preise sind Nettopreise und stellen unverbindliche Richtwerte dar. Bitte fordern Sie kostenlos und unverbindlich Ihr individuelles Angebot an.


© abreast Consulting - Der Coach an Ihrer Seite

Feierabendstrasse 52, 85764 Oberschleißheim b. München
Der Spezialist für praxisorientiertes Training und Coaching
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Kleiner Zufallsauszug aus dem umfangreichen Trainingsmanual:

(4.)..... hin? Kleidung: Idealerweise sollten wir uns so kleiden, wie unsere Gesprächspartner auch. Allerdings gilt der Grundsatz Overdressed ist stets besser als Underdressed. So können wir z.B. eine Krawatte zu Beginn des Gesprächs auch gerne abnehmen, wenn alle anderen Zuhörer auch ohne Krawatte sind. Dies macht uns angenehm und sympathisch, so passen wir ins Team. Haben wir aber keine Krawatte an, so können wir diese nur schlecht zu Gesprächsbeginn anlegen, wenn die meisten Teilnehmer auch mit Krawatten versehen sind. Schmuck: Bei Herren ist Schmuck stets gefährlich und mindert in der Regel das Image oder die Seriosität. Ganz besonders Out sind teure Uhren (auch Blender), sichtbare Goldkettchen und übergroße Ringe, Ohrringe und Piercings etc. Auch bei den Damen im Vertrieb ist Zurückhaltung, aber keineswegs der Verzicht, auf Schmuck, Schminke, Make-Up und Parfüm anzuraten. Körperausdruck: Lächeln wirkt Wunder und so sollten wir auch vor dem Gespräch unser Lächeln vor einem Spiegel (geht auch im Auto) kurz trainieren, wie dies übrigens auch die Profimodels vor ihrem Auftritt tun. Sauber geschnittene und frisch gekämmte Haare lassen uns ordentlich und dynamisch erscheinen. Jeder Vertriebler hat zumindest im Auto stets einen Kamm parat. Ganz wichtig ist der Ausdruck durch und in unseren Augen! Mit den Augen lächeln heißt die Devise, und da man auch sagt, daß die Augen der Spiegel der Seele seien, können wir dieses Lächeln nur durch eine innere Ausgeglichenheit, Zufriedenheit und eine positive innere Einstellung erreichen. Dabei hilft uns mental ganz gut die selbstsuggestive Einredung: “Ich schätze meinen Gesprächspartner!” Und dies können wir dadurch unterstützen, indem wir uns (am besten vor dem Gespräch) positive Gedanken darüber machen, was wir an unserem Gesprächspartner schätzen. Neben unserem Äußeren ist besonders die Begrüßung ein wichtiges Faktum für unsere Wirkung auf den Kunden. Besonders beim allerersten Gespräch ist dies der allererste persönliche Kontakt, bei dem der Kunde bekanntlich bereits entscheidend sein (Vor)Urteil in seiner Ein- und Wertschätzung für uns fällt. Welche Faktoren sind dabei im Einzelnen zu beachten? Personenabstand: Da wir in frontalem Abstand zum Anderen stehen, müssen wir die sog. Intim-Distanz beachten. Diese ist an unseren Seiten fast Null, hinten nur gering, aber vorne gut 1m, also gut 2 Unterarmlängen. Wird diese Distanz von uns unterschritten, so werden wir als aufdringlich und unbequem empfunden. Andererseits wird ein zu großer Abstand als zaghaft und ängstlich eingeschätzt. So bleibt uns für die Begrüßung ein Bereich von 1m-1,5m Abstand. Anmerkung: Die hier genannten Werte gelten für den vorwiegend christlich-abendländisch geprägten Teil der Welt, d.h. Westeuropa sowie Nord- und Südamerika. In anderen Kulturkreisen gelten für die kurze Begrüßungszeit teilweise andere Abstandsregeln! Augenkontakt: Noch bevor wir dem Anderen die Hände reichen, nehmen wir Augenkontakt auf, d.h. wir blicken dem Anderen fest in die Augen, wobei wir nicht starren, sondern mit unseren Augen das zuvor trainierte Lächeln mit den Augen praktizieren. Das Vorbeischauen am Anderen wirkt als nonverbales Fluchtsignal und reduziert das Vertrauen. Unsere Hände werden erst dann zum Gruße ausgefahren, wenn wir diese Reaktion beim Anderen in dessen Augen sehen. (Anmerkung: Kampfsportler wie Judokas und Karatekas sehen dem Gegner im Kampf nicht auf die Beine oder Hände, sondern in die Augen. Dort wird die Bereitschaft für einen Angriff oder eine sonstige Körperreaktion zuerst signalisiert!) Händedruck: In unserem Kulturkreis gilt der Händedruck als das Begrüßungsritual. Historisch gesehen stammt diese Gestik aus dem frühen Altertum und hatte den Zweck die rechte Hand (Kampf- und Waffenhand) berühren zu lassen um damit anzuzeigen, daß man keine Waffe darin versteckt hatte und also auch keine schlechte Absicht hege. Im späteren Rom hob man die rechte Hand zum Gruße und zeigte dabei die offene Handfläche, was den selben Zweck erfüllte. Eigentlich besteht die Geste nur aus der Berührung der offenen Handfläche. Erst im Mittelalter kam die gegenseitige Umschlingung der Hän .....


GARANTIE: Bei uns kommen nur Vertriebs-Profis als Verkaufstrainer zum Einsatz, die selbst eine mindestens 10 Jahre lange erfolgreiche Vertriebslaufbahn in unterschiedlichen Unternehmen nachweisen können!

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