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abreast Consulting Deutschland

Aktive Kundenorientierung und Konfliktmanagement









  Aufgabenstellung:  
  • Ihr Außendienst ist fit, Ihre Kunden sind zufrieden!
  • Wie kommen Ihre Kunden mit dem Innendienst zurecht?
  • Und was tun Sie für Ihr Customer Relationship?
  • Wie meistern Sie Konfliksituationen?
  • Wie pflegen Sie Ihren Kundenbestand?

Was können wir tun für Kundenorientierung und Customer Releationship Warum geben sich alle Unternehmen große Mühe um einen neuen Kunden zu gewinnen, wenn der Innendienst diesen Bonus oft schon nach dem ersten Telefonat wieder zerstört?


  Zielsetzung:  

Am Ende dieses Kundenorientierungs-Trainings haben die Teilnehmer gelernt mit Kunden freundlich und korrekt umzugehen, deren Wünsche zu erkennen und mit den machbaren Interessen des Unternehmens zu verbinden.

Sie haben gelernt, ein Kundengespräch ziel- und sachorientiert zu führen und auch mit überraschenden Telefonaten problemlos zurecht zu kommen.

Die Annahme von Reklamationen wird dabei ebenso erlernt, wie der korrekte und zielsichere Umgang mit Schuldnern, sowie die Vermeidung, aber auch das Handling von inneren und äußeren Konflikten.


  Trainingsinhalt:  
  • Kundenorientierung - was ist das?
  • Der Umgang mit Kunden
  • Der Kunde ist König - wer ist der Kaiser?
  • Kundengruppen und Marktsegmente
  • Der Kundenkontakt
  • Wenn nur der Kunde stört
  • Der Anruf - ein Überfall?
  • Der Umgang mit Problemkunden
  • Das aktive Telefongespräch
  • Höflichkeit am Telefon
  • Mißverständnisse verhindern
  • Der Innendienst als Vertriebsunterstützung
  • Direkte Unterstützung im Pre- und Post-Sales Bereich
  • Die direkte Vertriebsunterstützung
  • Die Reklamationsbehandlung
  • Kundenorientierung in der Praxis
  • Internes und externes Konfliktmanagement<
  • Lösungsstrategien für Konfliktsituationen
  • Konfliktmanagement und Konfliktvermeidung

  Zielgruppe:  

Kundenorientierung und Konfliktmanagement trainieren Dieser Kurs wendet sich an alle Personen, die den professionellen Umgang mit Kunden - direkt am Schalter oder indirekt am Telefon - beherrschen sollen.

Dazu zählen neben den Mitarbeitern in den typischen Pre- und Post-Sales-Bereichen alle Sekretärinnen, Telefonistinnen, Kundendienst- und Hotlinemitarbeiter sowie Reklamations-Sachbearbeiter u.a.


  Schwerpunkt:  

Die Schwerpunkte des Kurses liegen in der praxisorientierten Ausrichtung mit Übungen, wenn möglich aus dem individuellen Arbeitsbereich der Teilnehmer.


  Unterlagen:  

Die Begleitunterlagen zu diesem Training bestehen aus einem ca. 100 Seiten umfassenden Manual, das auch später jahrelang als Nachschlagewerk dient, und einer darin enthaltenen umfangreichen Sammlung hilfreicher Arbeitsblättern und Checklisten.

PDF-Dokument Inhalte des Trainingsmanuals

GARANTIE: Unsere Trainerinnen und Trainer zur Kundenorientierung haben selbst eine langjährige Berufserfahrung in unterschiedlichen Unternehmen!

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Unsere ausgezeichnete Qualität und Praxistauglichkeit:

SEHR GUT

abreast Trainings zur Kundenorientierung wurden von 953 Teilnehmern mit 9.2 von 10 Sternen (SEHR GUT) bewertet.


Schon ab 3 Teilnehmer lohnt sich ein Inhouse-Training!

Ein firmenspezifisches Inhouse-Training - ganz auf Ihre Bedürfnisse hin ausgerichtet - rechnet sich bei uns schon ab 3 Teilnehmern. Wir kommen entweder zu Ihnen ins Haus, oder Sie kommen mit Ihren Kollegen und Mitarbeitern in unser Trainingszentrum. In jedem Fall genießen Sie ein Training, das ganz individuell auf Sie zugeschnitten ist!

1 Tag Individuelles Kompakt-Training
  Small 2 - 3 Teiln. ab 360,-/Teilnehmer (=> 1.080,-- /Gruppe)
  Compact 4 - 5 Teiln. ab 290,-/Teilnehmer (=> 1.450,-- /Gruppe)
  Standard 6 - 8 Teiln. ab 240,-/Teilnehmer (=> 1.920,-- /Gruppe)
  Enlarged mehr als 9 Teiln. auf Anfrage

2 Tage Individuelles Intensiv-Training
  Small 2 - 3 Teiln. ab 650,-/Teilnehmer (=> 1.950,-- /Gruppe)
  Compact 4 - 5 Teiln. ab 500,-/Teilnehmer (=> 2.500,-- /Gruppe)
  Standard 6 - 8 Teiln. ab 370,-/Teilnehmer (=> 2.960,-- /Gruppe)
  Enlarged mehr als 9 Teiln. auf Anfrage

3 Tage XXL-IntensivPlus-Training
  Compact 4 - 5 Teiln. ab 580,-/Teilnehmer (=> 2.900,-- /Gruppe)
  Standard 6 - 8 Teiln. ab 425,-/Teilnehmer (=> 3.400,-- /Gruppe)
  Enlarged mehr als 9 Teiln. auf Anfrage

  Einzel-Coaching/-Training 980,-- pro Tag (ab dem 3. Tag 650,--)

Alle Angebote richten sich ausschliesslich an gewerbliche Kunden. Die hier genannten Preise sind Nettopreise und stellen unverbindliche Richtwerte dar. Bitte fordern Sie kostenlos und unverbindlich Ihr individuelles Angebot an.


© abreast Consulting - Der Coach an Ihrer Seite

Feierabendstrasse 52, 85764 Oberschleißheim b. München
Der Spezialist für praxisorientiertes Training und Coaching
- Impressum


Kleiner Zufallsauszug aus dem umfangreichen Trainingsmanual:

(5.)..... tet wird, und dass vor allem ein von uns vereinbarter Rückruftermin auch unbedingt eingehalten wird. Aus diesem Grunde dürfen wir auch in keinem Falle unsere Kompetenzen überschreiten und grosszügig irgendwelche unrealistischen Zusagen machen. Besser ist es immer, weniger zu versprechen und dafür mehr einzuhalten! Strategisches recherchieren / Beschwerde vertagen Das strategische Recherchieren bzw. Vertagen einer Beschwerde macht auch dann einen Sinn, wenn es uns nicht gelingt, den Beschwerdeführer auf eine sachliche Diskussion zu bringen. Da wir wissen, dass ein sinnvolles Gespräch erst auf der rationalen Ebene möglich ist, macht es gar keinen Sinn, ein emotionales Gespräch unnötig lange weiterzuführen. Mit jeder Minute des Gesprächs steigt nur die Gefahr, dass auch wir eine emotionale Explosion in uns erleben. In diesem Falle wird uns der Beschwerdeführer kaum noch etwas entgegensetzen können, wenn wir ihn fragen, ob wir ihn in zwei Stunden zurückrufen können, weil wir bis dahin das Problem der Beschwerde recherchieren oder weil wir zuerst Akteneinsicht nehmen müssen. Allerdings müssen wir dann auch wirklich zurückrufen, und zwar nicht erst in zwei Stunden, denn sonst ist die nächste emotionale Eruption beim Beschwerdeführer vorprogrammiert. Vorschlag erbitten Wie bei allen Verhandlungen ist es auch bei der Reklamationsbehandlung ratsam den Kunden zu fragen, mit welcher Problemlösung er denn rechnet. Verblüffenderweise können wir dabei oft feststellen, dass der Kunde eigentlich viel weniger von uns will, als wir aufgrund der Problembeschreibung des Kunden zunächst angenommen haben. Aus strategischen Gründen sagen wir aber niemals eine bestimmte Lösung sofort zu, sondern wir erbitten uns immer zunächst etwas Bedenkzeit aus. Der Kunde darf niemals glauben, dass das, was er von uns will, für uns kein Problem ist. Sind die Forderungen wirklich und offensichtlich leicht zu erfüllen, dann denken wir mindestens kurz nach, bevor wir etwas zusagen. Besser ist es allemal die positive Zusage dem Kunden in einem Rückruf mitzuteilen. Dieser muss ja nicht unbedingt sehr lange auf sich warten lassen, unterstreicht aber unsere Hilfsbereitschaft und macht die Lösung für den Kunden wertvoller und professioneller. Schriftliche Antworten In manchen Fällen ist es nicht ausreichend, wenn wir nur das Problem am Telefon lösen. Manchmal muss auf eine Reklamation auch zusätzlich schriftlich reagiert werden. Dies wird vor allem immer dann notwendig, wenn der Kunde auf eine rechtlich verbindliche Zusage hofft, z.B. dass die Garantie für das ausgetauschte Gerät mit dem Austausch neu beginnt. Auch kommt es ja vor, dass wir Reklamationen schriftlich erhalten. Diese sollten dann auch schon aus beweistechnischen Gründen schriftlich beantwortet werden. Doch ist es manchmal sinnvoll, auch auf eine schriftliche Reklamation schnell telefonisch zu reagieren. Der Kunde sieht dann zumindest sofort, dass wir seine Reklamation ernstnehmen und bemüht sind, das Problem zu lösen. Bekannte Pannen In manchen Fällen erkennen wir eine Panne und rechnen bereits damit, dass Kunden deswegen anrufen werden. Wir haben also Zeit, uns darauf vorzubereiten. In der Regel ist es besser und ehrlicher, wenn wir dann dem Kunden gegenüber die Panne zugeben und den von uns in Arbeit befindlichen Lösungsvorschlag benennen. (Natürlich werden wir an einem work-around arbeiten!) Umgekehrt könnten wir auch die amerikanische Variante wählen und mit absolut unschuldiger Stimme so tun, als ob wir noch nie etwas von dieser Panne gehört hätten (Oh, interesting, never heard about this problem!). Wenn aber der Kunde dann durch einen kleinen Fehler unsererseits bemerkt, dass wir ihn belügen, so ist der angerichtete Schaden kaum wieder gut zu machen. Wenn möglich, sollten wir dem Kunden (vorbereitete) Hintergrundinformationen geben. Er versteht dadurch besser, wie es zu der Panne kommen konnte und sieht, dass wir daran arbeiten, zukünftig solche Pannen zu vermeiden. Aber Vorsicht, wir dürfen die Panne durch unsere Argumentation keinesfalls rechtfertigen! Gespräch positiv abschliessen Um zu vermeiden, dass bei unserem Gesprächspartner ein schlechter Nachgeschmack übrig .....


GARANTIE: Unsere Trainerinnen und Trainer zur Kundenorientierung haben selbst eine langjährige Berufserfahrung in unterschiedlichen Unternehmen!

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