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Präsentationen in Englisch - Der Aufstieg zum internationalen Erfolg








Präsentationen in Englisch

Präsentationen in Englisch

Viele Präsentationen müssen heute in englisch geführt werden. Extern, weil wir nur so unsere internationalen Kunden ansprechen können und intern, weil in globalen Konzernen immer mehr englisch als Firmensprache verwendet wird und wir so unsere Präsentationen vor Mitarbeitern und Vorgesetzten in englisch halten müssen.
Wir bieten Ihnen an, alle Präsentationstrainings auch in englisch zu trainieren. Dabei wird sowohl die unterschiedliche Körpersprache zwischen Deutschen, Briten und Amerikanern behandelt wie auch business-sprachliche Eigenheiten.



Die Trainingsinhalte zum Thema Präsentieren in Englisch:

  • Wie sieht eine gute Englisch-Präsentation aus?
  • Wie überzeugend setzen Sie Ihre Sprachmöglichkeiten ein?
  • Wie bauen Sie Lampenfieber und Blockaden ab?
  • Wie begeistern Sie Ihre Zuhörer?
  • Das Zeit-Themen-Verhältnis
  • Aufnehmen - Verstehen - Begreifen
  • Die Effektivitätsspirale
  • Effektiv mit KISS - Kreativ mit BISS
  • Grundlagen der Rhetorik
  • Aufmerksamkeit gewinnen und erhalten
  • Zuhörer werden Akteure
  • Zeitplanung und Kontrolle
  • Einwände und Widerstände
  • Das After-Event-Processing

GARANTIE: Bei uns kommen nur Business-Profis als Präsentationstrainer zum Einsatz, die selbst mindestens 10 Jahre lang erfolgreich im Management verschiedener Unternehmen gearbeitet haben!

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Unsere ausgezeichnete Qualität und Praxistauglichkeit:

SEHR GUT

abreast Präsentationstrainings und Rhetorikseminare wurden von 974 Teilnehmern mit 9.6 von 10 Sternen (SEHR GUT) bewertet.


Schon ab 3 Teilnehmer lohnt sich ein Inhouse-Training!

Ein firmenspezifisches Inhouse-Training - ganz auf Ihre Bedürfnisse hin ausgerichtet - rechnet sich bei uns schon ab 3 Teilnehmern. Wir kommen entweder zu Ihnen ins Haus, oder Sie kommen mit Ihren Kollegen und Mitarbeitern in unser Trainingszentrum. In jedem Fall genießen Sie ein Training, das ganz individuell auf Sie zugeschnitten ist!

1 Tag Individuelles Kompakt-Training
  Small 2 - 3 Teiln. ab 360,-/Teilnehmer (=> 1.080,-- /Gruppe)
  Compact 4 - 5 Teiln. ab 290,-/Teilnehmer (=> 1.450,-- /Gruppe)
  Standard 6 - 8 Teiln. ab 240,-/Teilnehmer (=> 1.920,-- /Gruppe)
  Enlarged mehr als 9 Teiln. auf Anfrage

2 Tage Individuelles Intensiv-Training
  Small 2 - 3 Teiln. ab 650,-/Teilnehmer (=> 1.950,-- /Gruppe)
  Compact 4 - 5 Teiln. ab 500,-/Teilnehmer (=> 2.500,-- /Gruppe)
  Standard 6 - 8 Teiln. ab 370,-/Teilnehmer (=> 2.960,-- /Gruppe)
  Enlarged mehr als 9 Teiln. auf Anfrage

3 Tage XXL-IntensivPlus-Training
  Compact 4 - 5 Teiln. ab 580,-/Teilnehmer (=> 2.900,-- /Gruppe)
  Standard 6 - 8 Teiln. ab 425,-/Teilnehmer (=> 3.400,-- /Gruppe)
  Enlarged mehr als 9 Teiln. auf Anfrage

  Einzel-Coaching/-Training 980,-- pro Tag (ab dem 3. Tag 650,--)

Alle Angebote richten sich ausschliesslich an gewerbliche Kunden. Die hier genannten Preise sind Nettopreise und stellen unverbindliche Richtwerte dar. Bitte fordern Sie kostenlos und unverbindlich Ihr individuelles Angebot an.


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Kleiner Zufallsauszug aus dem umfangreichen Trainingsmanual:

(5.)..... nte man aus dem obigen Beispiel einen Koeffizienten von z.B. 1,3 erhalten, der wiederum einen Vergleichskoeffizienzten benötigt. Würde dieser bedeuten, dass ein Wert von 1,0 den Break-Even darstellt, die Werte darunter einen Verlust und die Werte darüber einen Gewinn, dann können wir rein rechnerisch und absolut logisch erklären, dass der genannte Umsatz einen Gewinn erbringt. Haben wir mehrere Koeffizienten von Betriebsergebnissen und diese sind absteigend sortiert, so ergibt sich dann daraus die eigentliche Bedeutung des Umsatzes von 1 Million. Ein Computer würde diese Beurteilungskriterien genau so vollziehen und nach den vorgegebenen Algorithmen und den verfügbaren Daten sein Ranking durchführen. Würde man dem Computer weiterhin sagen, dass jeweils nur die fünf besten Geschäftsbereiche, soweit sie sich im Gewinnbereich befinden, weitergeführt und die anderen abgebaut werden sollen, so können wir uns die geschäftlichen Konsequenzen deutlich vorstellen. Diese Entscheidungsmethode, die so ausschliesslich nur von Computern, ohne jedes Ego, getroffen werden könnte, wird heute von Wirtschaftsexperten allgemein als untauglich abgelehnt, während von 10-20 Jahren dieses Konzept noch als geeignet angesehen wurde, die menschliche Subjektivität durch rationale Objektivität zu ersetzen. Der Mensch ist kein Computer und es ist für ihn schwer, ja sogar unmöglich, eine Fülle von Daten im Kopf zu verifizieren. Und diese Tatsache müssenm wir beim Präsentationen berücksichtigen und die Daten für den Menschen verständlich visualisieren, d.h. optisch aufbereiten. Auch müssen wir Abschied nehmen von der falschen Annahme, dass unser Gegenüber nur rational denkt und daher nicht empfänglich ist für optisch aufgepeppte Daten. Genauso wie wir ein Auto aufpeppen, bevor wir es zum Verkauf anbieten, tun wir dies auch mit unseren Daten, denn eine Präsentation ist nichts anderes als ein Verkaufen von Daten und Fakten. Bevor wir uns aber nun weiter mit diesen ominösen Daten und Fakten beschäftigen, müssen wir zunächst einmal eine klare Begriffsbestimmung durchführen. Was sind eigentlich Zahlen, Daten und Fakten, und was verstehen wir darunter? Definition A: 1.000.000 ist nur eine Zahl oder ein Wert 1.000.000 EUR ist ein absolutes Datum 1.000.000 EUR Umsatz ist ein absolutes Faktum Definition B: 60 ist nur eine Zahl oder ein Wert 60 % ist ein relatives Datum 60 % Gewinn ist ein relatives Faktum Definition C: 1.000.000 EUR Umsatz ist ein absolutes Faktum 60 % Gewinn ist ein relatives Faktum 1 Mio EUR Umsatz bei 60% Gewinn ist eine Faktenkombination => 400.000 EUR Kosten ist eine Faktenfolgerung Definition D: 1.000.000 Stück Äpfel ist unvorstellbar viel Obst 2,8 Mio EUR Gegenwert ist vorstellbar viel Geld 100 Tonnen Ladung ist schwer vorstellbares Gewicht 4 LKW-Ladungen ist eine gut vorstellbare Grösse Grundsätzlich gilt die Regel, dass Zahlen immer besser im Diagramm präsentiert werden als in Tabellen und Listen, die nicht umsonst auch die Bezeichnung Datengräber tragen. In Diagrammen werden die Daten visualisiert. Dabei können verschiedene Ansichten von verschiedenen Betrachtungswinkeln geschaffen werden. Damit können einerseits Zusammenhänge und Trends verdeutlicht, überzeichnet oder abgeschwächt werden. Auf jeden Fall erhält der Betrachter damit ein Datenbild präsentiert, das wir als Präsentatoren weitestgehend gestalten können. Visualisierte Daten nennen wir Diagramme oder Schaubilder. Obwohl alle Diagramme Gemeinsamkeiten aufweisen, werden im technischen Bereich und im wirtschaftlichen Bereich oft unterschiedliche Formen gewählt, die jeweils die zweckmässigste Visualisierung gewährleisten. Die folgenden Diagrammtypen sind im wirtschaftlichen Bereich von Bedeutung: Das klassische Liniendiagramm wird benutzt für die übliche Darstellung von Daten über der Zeit. Es ist nüchtern und funktionell, wenngleich auch nicht mathematisch korrekt, da Zwischenwerte nicht wahrheitsgetreu sind. Das Kurvendiagramm ist ein geglättetes Liniendiagramm, das gut für Messwerte geeignet ist, die einen stetigen Verlauf voraussetzen. Durch Interpolation werden die Kurven an den Stützpunkten geglättet. Dieses Diagramm ist manchmal optisc .....


GARANTIE: Bei uns kommen nur Business-Profis als Präsentationstrainer zum Einsatz, die selbst mindestens 10 Jahre lang erfolgreich im Management verschiedener Unternehmen gearbeitet haben!

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