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Rednertrainings - Starke Rhetorik für alle Rede-Situationen








Rhetoriktraining - Rednerschulung

Rhetoriktrainings - Rednerschulung

Im Rhetoriktraining wird die Rhetorik der freien Rede, deren Wurzel über 2000 Jahre alt ist, zusammen mit der passenden Körpersprache vermittelt. Die Rednerschulung wendet sich an alle die etwas zu sagen haben, Manager, Vorsitzende, Redner und an Politiker. Wichtig ist nicht was Sie sagen, sonder wie sie es sagen und wie es Ihren Zuhören aufgenommen und verstanden wird!



Die Trainingsinhalte zum Thema Rednertraining:

  • Was macht einen guten Redner aus?
  • Wie überzeugend setzen Sie Ihre Möglichkeiten ein?
  • Wie werden komplexe Themen leicht verständlich?
  • Wie bauen Sie Lampenfieber und Blockaden ab?
  • Wie begeistern Sie Ihre Zuhörer?
  • Die A-B-C Ziele in einer Rede
  • Aussagen und Ziele
  • Grundlagen der Rhetorik
  • Aufmerksamkeit gewinnen und erhalten
  • Zuhörer werden Akteure
  • Zeitplanung und Kontrolle
  • Einwände und Widerstände
  • Das dicke Ende oder das glorreiche Finale?
  • Aufforderung zur Tat - das Ziel

GARANTIE: Bei uns kommen nur Business-Profis als Präsentationstrainer zum Einsatz, die selbst mindestens 10 Jahre lang erfolgreich im Management verschiedener Unternehmen gearbeitet haben!

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Unsere ausgezeichnete Qualität und Praxistauglichkeit:

SEHR GUT

abreast Präsentationstrainings und Rhetorikseminare wurden von 950 Teilnehmern mit 9.6 von 10 Sternen (SEHR GUT) bewertet.


Schon ab 3 Teilnehmer lohnt sich ein Inhouse-Training!

Ein firmenspezifisches Inhouse-Training - ganz auf Ihre Bedürfnisse hin ausgerichtet - rechnet sich bei uns schon ab 3 Teilnehmern. Wir kommen entweder zu Ihnen ins Haus, oder Sie kommen mit Ihren Kollegen und Mitarbeitern in unser Trainingszentrum. In jedem Fall genießen Sie ein Training, das ganz individuell auf Sie zugeschnitten ist!

1 Tag Individuelles Kompakt-Training
  Small 2 - 3 Teiln. ab 360,-/Teilnehmer (=> 1.080,-- /Gruppe)
  Compact 4 - 5 Teiln. ab 290,-/Teilnehmer (=> 1.450,-- /Gruppe)
  Standard 6 - 8 Teiln. ab 240,-/Teilnehmer (=> 1.920,-- /Gruppe)
  Enlarged mehr als 9 Teiln. auf Anfrage

2 Tage Individuelles Intensiv-Training
  Small 2 - 3 Teiln. ab 650,-/Teilnehmer (=> 1.950,-- /Gruppe)
  Compact 4 - 5 Teiln. ab 500,-/Teilnehmer (=> 2.500,-- /Gruppe)
  Standard 6 - 8 Teiln. ab 370,-/Teilnehmer (=> 2.960,-- /Gruppe)
  Enlarged mehr als 9 Teiln. auf Anfrage

3 Tage XXL-IntensivPlus-Training
  Compact 4 - 5 Teiln. ab 580,-/Teilnehmer (=> 2.900,-- /Gruppe)
  Standard 6 - 8 Teiln. ab 425,-/Teilnehmer (=> 3.400,-- /Gruppe)
  Enlarged mehr als 9 Teiln. auf Anfrage

  Einzel-Coaching/-Training 980,-- pro Tag (ab dem 3. Tag 650,--)

Alle Angebote richten sich ausschliesslich an gewerbliche Kunden. Die hier genannten Preise sind Nettopreise und stellen unverbindliche Richtwerte dar. Bitte fordern Sie kostenlos und unverbindlich Ihr individuelles Angebot an.


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Kleiner Zufallsauszug aus dem umfangreichen Trainingsmanual:

(5.)..... näher kennen lernen. Es ist aber wichtig, bereits bei der Gestaltung über diese Punkte nachzudenken. Als grundlegender Aufbau von Präsentationsfolien gemäss den Effektivitätsregeln kommen demnach in etwa die folgenden beiden Rahmenentwürfe in Frage: Zum Nachdenken: Warum werden Präsentationsfolien meist im Querformat erstellt? Bilder, Symbole, Cliparts und Logos gelten als visuelle Einprägungsverstärker und sollten daher in jeder Präsentation enthalten sein. Wir wollen nun auf die Unterschiede und die unterschiedliche Anwendung dieser Darstellungsform eingehen. Wir haben zuvor gehört, dass nur ca. 7 Aussage-Punkte pro Folie erlaubt sind, aber wieviele Bilder dürfen wir auf eine Folie bringen ? Da ein Bild grösser ist als ein Text, wird in der Regel der zur Verfügung stehende Platz die Anzahl automatisch begrenzen. Da jede Graphik zur leichteren Lesbarkeit mindestens 20% des zur Verfügung stehenden Raums einnehmen sollte, ergibt sich ein rechnerisches Maximum von 5 Graphiken pro Folie, das in der Praxis aber selten erreicht wird. Die Praxis gestattet in der Regel 1-3 visuelle Darstellungen pro Seite, was auch, zusammen mit den textuellen Aussagen, eine noch aufnehmbare Informationsquelle ergibt. Kommen wir nun zu den textuellen Erinnerungsmerkmalen. Dazu gehören Titel Texte Reizwörter Die grundsätzliche Problematik von Texten haben wir bereits besprochen. Jedoch können auch kurze Aussagen in ihrem Erinnerungswert extrem schwanken. So besitzen z.B. komplizierte Fremdwörter eine zwar interessante und ggf. auch wohlklingende Aussprache, ihr Erinnerungswert ist aber gleich Null. Ausnahmen bilden dabei nur allgemein bekannte, stehende Begriffe und Fachausdrücke. Einprägsamer sind Reizworte. Dies sind Begriffe, die in unserem Gehirn einen Reiz auslösen, z.B. weil wir diese Begriffe mit persönlichen Erfahrungen verbinden. Beispiele für aktuelle Reizworte sind Urlaub, Sonne, Feierabend, Umwelt, Energie, Abfallwirtschaft, Demokratie, Faschismus, Gewinn, Verlust, Profit, Wirtschaftswachstum, Monopol, Kartell. Diese Reizwörter lösen je nach den Erfahrungen und dem geistigen Standort des Zuhörers überdurchschnittliche Denkprozesse aus, die sowohl positive als auch negative Reaktionen zeigen können. Wir kennen aus der Politik zur Genüge den demagogischen Einsatz von Reizwörtern. Der eine bauscht damit unwesentliche Fakten oder Hypothesen auf, der andere beschwichtigt unter Umgehung dieser Reizworte. Wir können dies genauso tun und z.B. ein virtuelles oder reales Problem mit Reizworten aufzubauen, für das wir dann in der Folge eine allseits verträgliche, nahezu ideale Lösung anbieten. Einen grossen Informations- und Erinnerungswert haben die Folientitel, auch Titles oder Header genannt. Sie müssen in ganz wenigen Worten ausdrücken, um was es im folgenden geht. Um die Wirkung dieser Titles zu verstehen, können wir uns z.B. die Überschriften der grossen Boulevard-Zeitschriften betrachten. Bei diesen entscheidet ein Titel darüber, ob und ggf. wann der Artikel darunter gelesen, d.h. beachtet wird. Für unsere Präsentationen gilt dies ebenso. Allerdings hat hierbei der Title zwei Aufgaben zu erfüllen. Wie wir bereits gehört haben, dient der Message-Title auch der Gruppierung von gleichartigen Messages. Nun kommt die Forderung hinzu, dass dieser Folien-Titel auch ein Aufreisser und Interessenswecker sein soll. Also müssen wir üben, kraftvolle Schlagworte für definierte Messages zu finden. Neben den Message-Titles müssen die eigentlichen Messages oder Aussagen (max. 7 pro Folie) auch in gleicher Weise formuliert werden. Dazu dürfen auch mehr Worte zu Kurzsätzen geformt werden, deren Länge aber eine Zeile in der Regel nicht überschreiten soll. Diese Aussage-Punkte bekräftigen, spezifizieren und verdeutlichen die Gesamt-Message, bestehend aus Message-Title, visuellem Erinnerungsverstärker und den verbalen Äusserungen dazu. Einen wesentlichen Beitrag zum Gesamtbild leisten die typographischen Parameter: Farben Ränder Füllmuster Schriften (Typographie) Sie erhalten Ihre Bedeutung bei der Feingestaltung, nachdem also das Konzept und die Formulierung stehen. Nun beginnt die Ästhetik. Dabei geht es sowohl um das gute Aussehen wie auch um die leichte Lesbarkeit und nicht zuletzt auch um die Coporate Identity! Unter den vielen Schriftarten sind für Präsentationen eigentlich nur 3 Schriftarten nutzbar: Arial Times New Roman oder Helvetica Wingdings oder Symbol (für Sonder .....


GARANTIE: Bei uns kommen nur Business-Profis als Präsentationstrainer zum Einsatz, die selbst mindestens 10 Jahre lang erfolgreich im Management verschiedener Unternehmen gearbeitet haben!

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