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Software-Präsentation - Begeisterung am Bildschirm und Beamer








Software-Präsentation

Vertriebspräsentation - Softwarepräsentation

Manche Software-Präsentationen werden oft bereits nach wenigen Minuten für die Zuhörer stressig oder langweilig.

Was der Präsentator dagegen tun kann vermittelt dieses Software Präsentationstraining anhand von bewährten Methoden aus der Praxis. Ob Software am Beamer, am Bildschirm oder über Slides präsentiert werden soll. In diesem Präsentationsseminar können mit den speziellen Übungen die Ziele der Trainingsteilnehmer individuell trainiert werden.
Dieses Softwarepräsentations-Training ist für Entwickler, Produktmanager und Vertriebler gleichermaßen geeignet.

Präsentationstechnik - Produktpräsentation Dieses Präsentationstraining ist sowohl als 1-tägies Impulstraining als auch 2- oder 3-tägiges Intensivtraining buchbar. Modernste Videotechnik dokumentiert den fortschreitenden Lernerfolg. Nach dem Training erhalten alle Teilnehmer eine Video-DVD mit den Aufnahmen.



Die Trainingsinhalte zum Thema Software-Präsentation:

  • Die Software-Präsentation und Ihre Tücken?
  • Welche Ziele verfolgt die Software-Präsentation?
  • Wie werden komplexe Themen leicht verständlich?
  • Wie bauen Sie Lampenfieber und Blockaden ab?
  • Wie begeistern Sie Ihre Zuhörer - und wie nicht?
  • Aufnehmen - Verstehen - Begreifen
  • Die Effektivitätsspirale
  • Aussagen und Ziele
  • Effektiv mit KISS - Kreativ mit BISS
  • Aufmerksamkeit gewinnen und erhalten
  • Zuhörer werden Akteure
  • Einwände und Widerstände
  • Das dicke Ende oder das glorreiche Finale?
  • Aufforderung zur Tat - das Ziel

GARANTIE: Bei uns kommen nur Business-Profis als Präsentationstrainer zum Einsatz, die selbst mindestens 10 Jahre lang erfolgreich im Management verschiedener Unternehmen gearbeitet haben!

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Unsere ausgezeichnete Qualität und Praxistauglichkeit:

SEHR GUT

abreast Präsentationstrainings und Rhetorikseminare wurden von 1007 Teilnehmern mit 9.6 von 10 Sternen (SEHR GUT) bewertet.


Schon ab 3 Teilnehmer lohnt sich ein Inhouse-Training!

Ein firmenspezifisches Inhouse-Training - ganz auf Ihre Bedürfnisse hin ausgerichtet - rechnet sich bei uns schon ab 3 Teilnehmern. Wir kommen entweder zu Ihnen ins Haus, oder Sie kommen mit Ihren Kollegen und Mitarbeitern in unser Trainingszentrum. In jedem Fall genießen Sie ein Training, das ganz individuell auf Sie zugeschnitten ist!

1 Tag Individuelles Kompakt-Training
  Small 2 - 3 Teiln. ab 360,-/Teilnehmer (=> 1.080,-- /Gruppe)
  Compact 4 - 5 Teiln. ab 290,-/Teilnehmer (=> 1.450,-- /Gruppe)
  Standard 6 - 8 Teiln. ab 240,-/Teilnehmer (=> 1.920,-- /Gruppe)
  Enlarged mehr als 9 Teiln. auf Anfrage

2 Tage Individuelles Intensiv-Training
  Small 2 - 3 Teiln. ab 650,-/Teilnehmer (=> 1.950,-- /Gruppe)
  Compact 4 - 5 Teiln. ab 500,-/Teilnehmer (=> 2.500,-- /Gruppe)
  Standard 6 - 8 Teiln. ab 370,-/Teilnehmer (=> 2.960,-- /Gruppe)
  Enlarged mehr als 9 Teiln. auf Anfrage

3 Tage XXL-IntensivPlus-Training
  Compact 4 - 5 Teiln. ab 580,-/Teilnehmer (=> 2.900,-- /Gruppe)
  Standard 6 - 8 Teiln. ab 425,-/Teilnehmer (=> 3.400,-- /Gruppe)
  Enlarged mehr als 9 Teiln. auf Anfrage

  Einzel-Coaching/-Training 980,-- pro Tag (ab dem 3. Tag 650,--)

Alle Angebote richten sich ausschliesslich an gewerbliche Kunden. Die hier genannten Preise sind Nettopreise und stellen unverbindliche Richtwerte dar. Bitte fordern Sie kostenlos und unverbindlich Ihr individuelles Angebot an.


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Kleiner Zufallsauszug aus dem umfangreichen Trainingsmanual:

(7.)..... fern die geplante Uhrzeit aufgetragen ist. Diese vergleichen wir unauffällig mit der realen Zeit. Dazu müssen wir auf eine Uhr sehen, die wir z.B. neben den Folienstapel legen können. Eine beliebte Methode ist es auch, die Armbanduhr so anzuziehen, dass sie am inneren Handgelenk sitzt und dadurch das Ablesen der Uhrzeit, z.B. beim Auflegen einer Folie, völlig unauffällig und fast automatisch durchgeführt werden kann. 7.3 Zusammenfassung und Fragestunde Am Ende eines jeden Themenabschnitts steht eine Zusammenfassung. Diese hat einerseits den Sinn das Thema zu begrenzen und abzuschliessen, andererseits die Highlights dieses Themas noch einmal auf einer einzigen Folien zusammengestellt zu präsentieren. Selbst für Zuhörer, die sich für dieses spezielle Thema nicht besonders interessiert haben, besteht mit dieser Zusammenfassung nun die Möglichkeit das Wesentliche des Themas noch einmal nachvollziehen zu können. Diese Zusammenfassung sollte sich in der Regel auf eine Folie beschränken. Wie wir bereits gehört haben, dürfen auf einer Folie nicht mehr als 5 bis 9 Punkte aufgelistet sein, das sonst der Betrachter mit seiner Wahrnehmungsfähigkeit überfordert ist. Also darf die Zusammenfassung nicht mehr als 9 Punkte umfassen. Zu jedem der Punkte, die wir auf einer einzigen Folie schön übersichtlich präsentieren, können wir noch 2 bis 3 Erläuterungssätze dazu sagen. Umgekehrt müssen wir darauf achten, dass wir zuvor in ein Thema nicht mehr hinein packen, als wir in maximal 9 Punkten zusammengefasst darstellen können. Da die Zusammenfassung auch gleichzeitig einen Abschluss eines Themas darstellt, können wir im Anschluss oder auch im Vorfeld dieser Zusammenfassung die Fragen des Auditoriums beantworten. Dies hängt von unserer persönlichen Einstellung und unserem Zeitplan ab. Ist dieser Zeitplan sehr knapp bemessen, so verzichten wir auf die einzelnen Fragemöglichkeiten hinter jedem Thema und verweisen auf eine abschliessende Fragestunde an Ende der gesamten Präsentation. Besser ist es auf jeden Fall, wenn wir diese Fragen umgehend am Ende eines jeden Themas behandeln und dabei auf die Fragen, Bedürfnisse, Meinungen und Äusserungen des Auditoriums eingehen können. Wir haben dann nämlich die Möglichkeit, in einer sehr flexibel Art und Weise unsere gesamte nachfolgende Präsentation verstärkt auf die Inputs des Auditorium hin Aussichten zu können. Dadurch gewinnen wir und unsere Präsentation an Ansehen, da der Zuhörer das Gefühl hat selbst die Präsentation beeinflussen und steuern zu können. Wir geben ihm dadurch das Gefühl, nicht nur eine passive Zuhörerrolle, sondern vielmehr eine aktive Beteiligung an der Präsentation zu haben. Natürlich ist die Bezeichnung Fragestunde nur eine rhetorische Bezeichnung. Mit grosser Sicherheit haben wir dafür keine Stunde Zeit, aber wir sollten uns genügend Zeit nehmen, um auf die Fragen des Auditorium eingehen zu können. Das heisst, die Dauer einer Fragestunde hängt nicht so sehr vom präsentierten Thema ab, als vielmehr von der Anzahl und der Aktivität der Zuhörer. Bei der Planung solcher Fragezeiten sollten wir also möglichst genau wissen wieviele Teilnehmer an der Präsentation teilnehmen werden und mit welchem Background diese ausgestatteten sind. Dann können wir aus der Erfahrung heraus eine gewisse Zeit einplanen. Mit letzter Sicherheit wissen wir aber zu diesem Zeitpunkt noch nicht, wie aktiv das Auditorium seine Fragen an uns stellt wird. Da wir aber das Ziel haben mit unseren Präsentationsmethoden ein möglichst aktives Auditorium zu erzeugen, sollten wir uns als Faustformel vornehmen, für jeden Präsentationsteilnehmer ca. 3 Minuten an Fragezeit einzukalkulieren. Darin ist dann aber auch bereits unsere Antwortzeit eingeschlossen was heisst, dass wir bei 10 Teilnehmern auf eine kalkulierte Fragezeit von ca. 30 Minuten kommen. Ist uns diese Zeit zuviel, so sollten wir nicht die einzelnen Fragezeiten kürzen, sondern dafür besser eine einzige, ausführliche Fragezeit am Ende der gesam .....


GARANTIE: Bei uns kommen nur Business-Profis als Präsentationstrainer zum Einsatz, die selbst mindestens 10 Jahre lang erfolgreich im Management verschiedener Unternehmen gearbeitet haben!

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