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Vertriebspräsentation - Überzeugen beim Kunden und im Meeting








Vertriebspräsentation

Vertriebspräsentation - Forecastpräsentation

Wenn wir durch eine gute Vertriebs- und Präsentationsarbeit Erfolg haben, muß diese vertriebliche Leistung auch gut präsentiert werden. Das Vertriebs- Präsentationstraining vermittelt dazu die nötige Grundlagen und Techniken um Ergebnisse und Fakten im Sales- oder Forecast-Meeting positiv und aufmerksamkeitserregend darstellen zu können.

Ganz gleich, ob große oder kleine Erfolge dargestellt werden sollen, es ist stets die Darstellungsweise und die Visualisierung, auf die es ankommt!



Die Trainingsinhalte zum Thema Vertriebspräsentation:

  • Wie sieht eine gute Vertriebspräsentation aus?
  • Was sind die primären Ziele in der Vertriebspräsentation?
  • Wie überzeugend setzen Sie Ihre Möglichkeiten ein?
  • Wie bauen Sie Lampenfieber und Blockaden ab?
  • Hindernisse überwinden durch eine gute Präsentation
  • Aussagen und Ziele
  • Das Zeit-Themen-Verhältnis
  • Grundlagen der Rhetorik
  • Wie begeistern Sie Ihre Zuhörer?
  • Aufmerksamkeit gewinnen und erhalten
  • Zuhörer werden Akteure
  • Einwände und Widerstände
  • Am Ende: Die Aufforderung zur Tat - das Ziel
  • Das After-Event-Processing

GARANTIE: Bei uns kommen nur Business-Profis als Präsentationstrainer zum Einsatz, die selbst mindestens 10 Jahre lang erfolgreich im Management verschiedener Unternehmen gearbeitet haben!

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Unsere ausgezeichnete Qualität und Praxistauglichkeit:

SEHR GUT

abreast Präsentationstrainings und Rhetorikseminare wurden von 959 Teilnehmern mit 9.6 von 10 Sternen (SEHR GUT) bewertet.


Schon ab 3 Teilnehmer lohnt sich ein Inhouse-Training!

Ein firmenspezifisches Inhouse-Training - ganz auf Ihre Bedürfnisse hin ausgerichtet - rechnet sich bei uns schon ab 3 Teilnehmern. Wir kommen entweder zu Ihnen ins Haus, oder Sie kommen mit Ihren Kollegen und Mitarbeitern in unser Trainingszentrum. In jedem Fall genießen Sie ein Training, das ganz individuell auf Sie zugeschnitten ist!

1 Tag Individuelles Kompakt-Training
  Small 2 - 3 Teiln. ab 360,-/Teilnehmer (=> 1.080,-- /Gruppe)
  Compact 4 - 5 Teiln. ab 290,-/Teilnehmer (=> 1.450,-- /Gruppe)
  Standard 6 - 8 Teiln. ab 240,-/Teilnehmer (=> 1.920,-- /Gruppe)
  Enlarged mehr als 9 Teiln. auf Anfrage

2 Tage Individuelles Intensiv-Training
  Small 2 - 3 Teiln. ab 650,-/Teilnehmer (=> 1.950,-- /Gruppe)
  Compact 4 - 5 Teiln. ab 500,-/Teilnehmer (=> 2.500,-- /Gruppe)
  Standard 6 - 8 Teiln. ab 370,-/Teilnehmer (=> 2.960,-- /Gruppe)
  Enlarged mehr als 9 Teiln. auf Anfrage

3 Tage XXL-IntensivPlus-Training
  Compact 4 - 5 Teiln. ab 580,-/Teilnehmer (=> 2.900,-- /Gruppe)
  Standard 6 - 8 Teiln. ab 425,-/Teilnehmer (=> 3.400,-- /Gruppe)
  Enlarged mehr als 9 Teiln. auf Anfrage

  Einzel-Coaching/-Training 980,-- pro Tag (ab dem 3. Tag 650,--)

Alle Angebote richten sich ausschliesslich an gewerbliche Kunden. Die hier genannten Preise sind Nettopreise und stellen unverbindliche Richtwerte dar. Bitte fordern Sie kostenlos und unverbindlich Ihr individuelles Angebot an.


© abreast Consulting - Der Coach an Ihrer Seite

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Der Spezialist für praxisorientiertes Training und Coaching
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Kleiner Zufallsauszug aus dem umfangreichen Trainingsmanual:

(6.)..... blosse Anwesenheit eines Teilnehmer genügt also nicht. Und auch wenn manche Teilnehmer der Überzeugung sind, dass sie mit den Ohren nebenbei zuhören können, während vordergründig etwas anderes getan wird, zum Beispiel ein Manual gelesen wird, so wissen wir doch genau, dass dies kein wirklich aufnahmebereiter Empfang ist. Das was in einem solchen Falle empfangen wird, geht zum einen Ohr rein und zum anderen wieder raus. Was müssen wir also tun, damit wir nicht nur empfangen sondern auch bewusst aufgenommen werden? 6.3 Erzähler sind Saboteure Mit diesem kollektiven Brainstorming haben Sie nun selbst erlebt, was es heisst, als Zuhörer aktiv zu werden. Mit jeder Aktivität, die wir auf die Zuhörer übertragen, werden diese erneut aktiviert und damit auch erneut aufmerksam. Umgekehrt würde selbst der hartgesottenste Zuhörer mit dem Schlaf kämpfen, wenn ein Präsentator zwei Stunden lang nur monoton erzählen würde. Somit ist der Titel “Erzähler sind Saboteure” keinesfalls übertrieben. Wer erzählt, baut ab und sabotiert damit die gesamte Präsentation. Damit wir nicht zu den Saboteuren gehören, müssen wir neben den bereits bekannten Aktivierungsmethoden auch unseren Vortrag durch ein lebendiges Sprechen beleben. Dazu gehört: deutlich sprechen laut sprechen moduliert sprechen bewusst sprechen Endungen nicht verschlucken Mund bewusst bewegen, reguliert die Geschwindigkeit und Aussprache) Dialekt weder betonen noch krampfhaft unterdrücken Möglichst keine Fremdworte benutzen, Fachausdrücke kurz erklären Beim Sprechen stets das Publikum anschauen Begleittexte frei sprechen, nicht ablesen (Stichworte) Das Wesentliche und Wichtige muss deutlich betont und wie bereits erwähnt, mindestens dreimal wiederholt werden. Wir erzählen nicht von oder über etwas, sondern wir tragen etwas vor, wie ein Schauspieler seine Rolle. Dazu gehört auch die Artikulation durch die Körpersprache. Diese ist, obwohl wortlos, stets eine bewegte, lebendige Sprache. Wir können diese Körpersprache deutlich bei Pantomimen sehen, da sie von diesen soweit übertrieben werden muss, um trotz der fehlenden Worte verständlich zu sein. Wir haben auch eingangs darüber gesprochen, dass der Präsentator wie ein Fels in der Brandung wirken soll, um Überzeugung und Standfestigkeit auszudrücken. Dies lässt sich auch durchaus mit einer lebendigen Körpersprache vereinbaren, wenn man die Regeln befolgt: Fels in der Brandung Beine und Körper bleiben vorwiegend ruhig Oberarme bleiben nahe am Körper Hände und Unterarme führen in erster Linie die Körpersprache aus Körpersprache wird intuitiv geführt Was hat denn nun ein Präsentator eigentlich zu sagen und wie wichtig ist das Gesagte? Wie wir wissen, ist der Erinnerungswert von Worten alleine sehr gering. Daher ist das gesprochene Wort nur eine Ergänzung zu den visuellen Aussagen. Der Begleittext zu den Aussagen soll das kommentieren, was wir plakativ visuell präsentieren. Daraus folgt auch, dass der Begleittext keine grundsätzlich neuen Informationen enthalten soll, die nicht auch visuell dargestellt werden. Allerdings können Beispiele zur Verdeutlichung und Auflockerung erzählt werden, wobei ganz besonders diese Erzählungen kurz, sachlich und für alle interessant sein müssen. 6.4 Die Macht des Schweigens Dass Macht durch wirkungsvolle, emotionale Reden zum Ausdruck gebracht wird, ist uns durch die Politiker hinreichend bekannt. Weniger bekannt ist es, dass auch das gezielte Schweigen eine nicht zu unterschätzende Macht darstellt. Denken wir einfach einmal an die unterschiedliche Situation in einer Kirche und in einer U-Bahn Station. Während sich in beiden Gebäuden möglicherweise gleichviele Personen aufhalten, ist der Lautstärkepegel in der U-Bahn Station um ein Vielfaches höher. Woher kommt aber dieser Unterschied? Wird das Schweigen erst einmal begonnen, so zieht dies alle Betroffenen in seinen Bann. Langsam werden alle Beteiligten leiser und leiser. Umgekehrt hat Lärm genau die gleiche Wirkung. In einer lauten Umgebung werden alle Beteiligten immer lauter und lauter, was wiederum zur Erhöhung der Gesamtlautstärke führt. Wie aber läss .....


GARANTIE: Bei uns kommen nur Business-Profis als Präsentationstrainer zum Einsatz, die selbst mindestens 10 Jahre lang erfolgreich im Management verschiedener Unternehmen gearbeitet haben!

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