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Vertriebspräsentation - Überzeugen beim Kunden und im Meeting








Vertriebspräsentation

Vertriebspräsentation - Forecastpräsentation

Wenn wir durch eine gute Vertriebs- und Präsentationsarbeit Erfolg haben, muß diese vertriebliche Leistung auch gut präsentiert werden. Das Vertriebs- Präsentationstraining vermittelt dazu die nötige Grundlagen und Techniken um Ergebnisse und Fakten im Sales- oder Forecast-Meeting positiv und aufmerksamkeitserregend darstellen zu können.

Ganz gleich, ob große oder kleine Erfolge dargestellt werden sollen, es ist stets die Darstellungsweise und die Visualisierung, auf die es ankommt!



Die Trainingsinhalte zum Thema Vertriebspräsentation:

  • Wie sieht eine gute Vertriebspräsentation aus?
  • Was sind die primären Ziele in der Vertriebspräsentation?
  • Wie überzeugend setzen Sie Ihre Möglichkeiten ein?
  • Wie bauen Sie Lampenfieber und Blockaden ab?
  • Hindernisse überwinden durch eine gute Präsentation
  • Aussagen und Ziele
  • Das Zeit-Themen-Verhältnis
  • Grundlagen der Rhetorik
  • Wie begeistern Sie Ihre Zuhörer?
  • Aufmerksamkeit gewinnen und erhalten
  • Zuhörer werden Akteure
  • Einwände und Widerstände
  • Am Ende: Die Aufforderung zur Tat - das Ziel
  • Das After-Event-Processing

GARANTIE: Bei uns kommen nur Business-Profis als Präsentationstrainer zum Einsatz, die selbst mindestens 10 Jahre lang erfolgreich im Management verschiedener Unternehmen gearbeitet haben!

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Unsere ausgezeichnete Qualität und Praxistauglichkeit:

SEHR GUT

abreast Präsentationstrainings und Rhetorikseminare wurden von 993 Teilnehmern mit 9.6 von 10 Sternen (SEHR GUT) bewertet.


Schon ab 3 Teilnehmer lohnt sich ein Inhouse-Training!

Ein firmenspezifisches Inhouse-Training - ganz auf Ihre Bedürfnisse hin ausgerichtet - rechnet sich bei uns schon ab 3 Teilnehmern. Wir kommen entweder zu Ihnen ins Haus, oder Sie kommen mit Ihren Kollegen und Mitarbeitern in unser Trainingszentrum. In jedem Fall genießen Sie ein Training, das ganz individuell auf Sie zugeschnitten ist!

1 Tag Individuelles Kompakt-Training
  Small 2 - 3 Teiln. ab 360,-/Teilnehmer (=> 1.080,-- /Gruppe)
  Compact 4 - 5 Teiln. ab 290,-/Teilnehmer (=> 1.450,-- /Gruppe)
  Standard 6 - 8 Teiln. ab 240,-/Teilnehmer (=> 1.920,-- /Gruppe)
  Enlarged mehr als 9 Teiln. auf Anfrage

2 Tage Individuelles Intensiv-Training
  Small 2 - 3 Teiln. ab 650,-/Teilnehmer (=> 1.950,-- /Gruppe)
  Compact 4 - 5 Teiln. ab 500,-/Teilnehmer (=> 2.500,-- /Gruppe)
  Standard 6 - 8 Teiln. ab 370,-/Teilnehmer (=> 2.960,-- /Gruppe)
  Enlarged mehr als 9 Teiln. auf Anfrage

3 Tage XXL-IntensivPlus-Training
  Compact 4 - 5 Teiln. ab 580,-/Teilnehmer (=> 2.900,-- /Gruppe)
  Standard 6 - 8 Teiln. ab 425,-/Teilnehmer (=> 3.400,-- /Gruppe)
  Enlarged mehr als 9 Teiln. auf Anfrage

  Einzel-Coaching/-Training 980,-- pro Tag (ab dem 3. Tag 650,--)

Alle Angebote richten sich ausschliesslich an gewerbliche Kunden. Die hier genannten Preise sind Nettopreise und stellen unverbindliche Richtwerte dar. Bitte fordern Sie kostenlos und unverbindlich Ihr individuelles Angebot an.


© abreast Consulting - Der Coach an Ihrer Seite

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Der Spezialist für praxisorientiertes Training und Coaching
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Kleiner Zufallsauszug aus dem umfangreichen Trainingsmanual:

(7.)..... sprochen. Die wichtigsten Gründe dafür sind: In der verfügbaren Zeit muss alles Wichtige gesagt werden Wird die Zeit überschritten, werden die Zuhörer unruhig Wird die Zeit unterschritten, haben wir sie nicht gut genutzt Mittagessen und Fahrgemeinschaften dürfen nicht unsere Pläne stören Wir haben in der Planung auch die Zeitvorgaben geplant und diese im PPB eingetragen. Zur Kontrolle können wir nun während der Präsentation eine Stoppuhr benutzen und jeweils die relative Zeit kontrollieren, oder aber wir kontrollieren die absolute Zeit mit einer normalen Uhr. Letzteres ist praktischer und vor allem besser, da wir damit auch ggf. Verspätungen o.ä. wieder ausbügeln können. Wenn wir aber ständig auf die Uhr sehen, dann wirken wir unruhig und suggerieren dem Zuhörer, dass wir es eilig haben, was gar nicht zutrifft. Daher suchen wir Methoden, um die Zeitkontrolle unauffällig durchführen zu können. Zunächst jedoch beachten wir, dass im PPB nicht nur die Hauptthemen mit Zeiten eingetragen sind, sondern dass für jede Messagegruppe, mindestens für jede fünfte, eine Zeitangabe vorhanden ist. Das damit erhaltene Zeitraster darf nicht grösser sein als ca. 20 Minuten, besser ist ein Raster von 10 Minuten. Nun haben wir in der zweiten Spalte eine absolute Zeitvorgabe, deren Einhaltung wir uns zum Ziel machen. Dazu legen wir z.B. vor jeder im PPB aufgeführten Folie ein neutrales Blatt ein, auf dem in mittelgrossen Ziffern die geplante Uhrzeit aufgetragen ist. Diese vergleichen wir unauffällig mit der realen Zeit. Dazu müssen wir auf eine Uhr sehen, die wir z.B. neben den Folienstapel legen können. Eine beliebte Methode ist es auch, die Armbanduhr so anzuziehen, dass sie am inneren Handgelenk sitzt und dadurch das Ablesen der Uhrzeit, z.B. beim Auflegen einer Folie, völlig unauffällig und fast automatisch durchgeführt werden kann. 7.3 Zusammenfassung und Fragestunde Am Ende eines jeden Themenabschnitts steht eine Zusammenfassung. Diese hat einerseits den Sinn das Thema zu begrenzen und abzuschliessen, andererseits die Highlights dieses Themas noch einmal auf einer einzigen Folien zusammengestellt zu präsentieren. Selbst für Zuhörer, die sich für dieses spezielle Thema nicht besonders interessiert haben, besteht mit dieser Zusammenfassung nun die Möglichkeit das Wesentliche des Themas noch einmal nachvollziehen zu können. Diese Zusammenfassung sollte sich in der Regel auf eine Folie beschränken. Wie wir bereits gehört haben, dürfen auf einer Folie nicht mehr als 5 bis 9 Punkte aufgelistet sein, das sonst der Betrachter mit seiner Wahrnehmungsfähigkeit überfordert ist. Also darf die Zusammenfassung nicht mehr als 9 Punkte umfassen. Zu jedem der Punkte, die wir auf einer einzigen Folie schön übersichtlich präsentieren, können wir noch 2 bis 3 Erläuterungssätze dazu sagen. Umgekehrt müssen wir darauf achten, dass wir zuvor in ein Thema nicht mehr hinein packen, als wir in maximal 9 Punkten zusammengefasst darstellen können. Da die Zusammenfassung auch gleichzeitig einen Abschluss eines Themas darstellt, können wir im Anschluss oder auch im Vorfeld dieser Zusammenfassung die Fragen des Auditoriums beantworten. Dies hängt von unserer persönlichen Einstellung und unserem Zeitplan ab. Ist dieser Zeitplan sehr knapp bemessen, so verzichten wir auf die einzelnen Fragemöglichkeiten hinter jedem Thema und verweisen auf eine abschliessende Fragestunde an Ende der gesamten Präsentation. Besser ist es auf jeden Fall, wenn wir diese Fragen umgehend am Ende eines jeden Themas behandeln und dabei auf die Fragen, Bedürfnisse, Meinungen und Äusserungen des Auditoriums eingehen können. Wir haben dann nämlich die Möglichkeit, in einer sehr flexibel Art und Weise unsere gesamte nachfolgende Präsentation verstärkt auf die Inputs des Auditorium hin Aussichten zu können. Dadurch gewinnen wir und unsere Präsentation an Ansehen, da der Zuhörer das Gefühl hat selbst die Präsentation beeinflussen und steuern zu kön .....


GARANTIE: Bei uns kommen nur Business-Profis als Präsentationstrainer zum Einsatz, die selbst mindestens 10 Jahre lang erfolgreich im Management verschiedener Unternehmen gearbeitet haben!

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