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Warenpräsentation und PoS-Präsentation








Verkaufspräsentation - Warenpräsentation

Warenpräsentation

Gerade die Warenpräsentation bleibt oft wirkungsarm, wenn einige einfache Präsentationsgrundlagen nicht beachtet werden.

Im Waren-Präsentationstraining lernen die Teilnehmer die Methoden und Techniken zur wirkungsvollen Präsentation von Handelswaren kennen. Wer Waren wirkungsvoll präsentieren will, muss die Regeln der Warenpräsentation verstehen und anwenden können.
Dieses Warenpräsentations-Training ist für Direktverkäufer, für Aussteller und für Produktpromoter geeignet.



Die Trainingsinhalte zum Thema Warenpräsentation:

  • Was macht eine gute Warenpräsentation aus?
  • Wie überzeugend setzen Sie Ihre Möglichkeiten ein?
  • Wie bauen Sie Lampenfieber und Blockaden ab?
  • Wie begeistern Sie Ihre Zuhörer?
  • Grundlagen der Verkaufsrhetorik
  • Aufmerksamkeit gewinnen und erhalten
  • Zuhörer werden Akteure
  • Einwände und Widerstände
  • Das dicke Ende oder das glorreiche Finale?
  • Das After-Event-Processing

GARANTIE: Bei uns kommen nur Business-Profis als Präsentationstrainer zum Einsatz, die selbst mindestens 10 Jahre lang erfolgreich im Management verschiedener Unternehmen gearbeitet haben!

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Unsere ausgezeichnete Qualität und Praxistauglichkeit:

SEHR GUT

abreast Präsentationstrainings und Rhetorikseminare wurden von 950 Teilnehmern mit 9.6 von 10 Sternen (SEHR GUT) bewertet.


Schon ab 3 Teilnehmer lohnt sich ein Inhouse-Training!

Ein firmenspezifisches Inhouse-Training - ganz auf Ihre Bedürfnisse hin ausgerichtet - rechnet sich bei uns schon ab 3 Teilnehmern. Wir kommen entweder zu Ihnen ins Haus, oder Sie kommen mit Ihren Kollegen und Mitarbeitern in unser Trainingszentrum. In jedem Fall genießen Sie ein Training, das ganz individuell auf Sie zugeschnitten ist!

1 Tag Individuelles Kompakt-Training
  Small 2 - 3 Teiln. ab 360,-/Teilnehmer (=> 1.080,-- /Gruppe)
  Compact 4 - 5 Teiln. ab 290,-/Teilnehmer (=> 1.450,-- /Gruppe)
  Standard 6 - 8 Teiln. ab 240,-/Teilnehmer (=> 1.920,-- /Gruppe)
  Enlarged mehr als 9 Teiln. auf Anfrage

2 Tage Individuelles Intensiv-Training
  Small 2 - 3 Teiln. ab 650,-/Teilnehmer (=> 1.950,-- /Gruppe)
  Compact 4 - 5 Teiln. ab 500,-/Teilnehmer (=> 2.500,-- /Gruppe)
  Standard 6 - 8 Teiln. ab 370,-/Teilnehmer (=> 2.960,-- /Gruppe)
  Enlarged mehr als 9 Teiln. auf Anfrage

3 Tage XXL-IntensivPlus-Training
  Compact 4 - 5 Teiln. ab 580,-/Teilnehmer (=> 2.900,-- /Gruppe)
  Standard 6 - 8 Teiln. ab 425,-/Teilnehmer (=> 3.400,-- /Gruppe)
  Enlarged mehr als 9 Teiln. auf Anfrage

  Einzel-Coaching/-Training 980,-- pro Tag (ab dem 3. Tag 650,--)

Alle Angebote richten sich ausschliesslich an gewerbliche Kunden. Die hier genannten Preise sind Nettopreise und stellen unverbindliche Richtwerte dar. Bitte fordern Sie kostenlos und unverbindlich Ihr individuelles Angebot an.


© abreast Consulting - Der Coach an Ihrer Seite

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Kleiner Zufallsauszug aus dem umfangreichen Trainingsmanual:

(5.)..... len uns bei der Ausarbeitung einer neuen Präsentation meist die notwendigen Visualisierungsobjekte. Wirksame Visualisierungsobjekte, d.h. Folien die beim Zuhörer auch ankommen, müssen sich logischerweise erheblich von der Dokumentation eines Produktes unterscheiden. Sie sind Erinnerung und Leitfaden, nicht aber Erklärungstexte! Um eine Message zielgerichtet anderen Menschen zuzuführen, sind zwei Dinge notwendig: Ein Sender und ein Empfänger. Der Sender muss die Nachricht in einer klaren Form und in einer Art und Weise senden, die der Empfänger versteht, und der Empfänger muss auf Empfang sein. Wenn wir als Sender fungieren und wollen, dass unsere Message ankommt, müssen wir für beide Voraussetzungen sorgen. Wir müssen die Message klar und deutlich auf eine dem Empfänger verständliche Weise aussenden und gleichzeitig durch die Rahmenbedingungen dafür sorgen, dass der Empfänger aufnahmefähig und aufnahmewillig ist. Wie wir feststellen können, hängen beide Voraussetzungen direkt zusammen. Ist unsere Message kurz, interessant und sachlich, erregen wir auch Neugier und Informationsverlangen beim Empfänger. Ist die Nachricht dagegen lang, für den Zuhörer uninteressant und ausschweifend, dann wird auch der willigste Empfänger sehr bald abschalten. Wir gehen daher bei der Definition einer Message nach dem KISS-Prinzip vor, wobei wir bei jedem einzelnen Punkt überlegen, ob die verwendete Aussageform der Regel entspricht: Keep Kurz It oder Interessant Short and Sachlich Simple Sympathisch Dazu gelten grundsätzlich die folgenden Regeln: Nenne Stichworte, keine Sätze Bevorzuge Symbole statt Worte Verwende Tabellen und Diagramme als Begründung Benutze für jede Message eine Folie, nicht mehr oder weniger Nenne 5-7 Punkte pro Folie (max. 9 Punkte!) Die 5. Regel können wir an uns selbst prüfen, indem wir feststellen, wieviele Begriffe wir nach einer Stunde, einem Tag und einer Woche noch behalten können. Dabei fällt auf, dass neben der Gesamtzahl aller Begriffe besonders die Art der Unterteilung, der Gruppierung, sehr wichtig ist. Dies unterstreicht die Bedeutung der 4. Regel, jede Message auf einer und nur auf einer Folie darzustellen, womit die einzelnen Messages klar gruppiert sind und mit je einer Gruppenüberschrift versehen werden können. Jede Aussage kann vom Empfänger zwar empfangen werden, muss aber nicht notgedrungen von diesem auch akzeptiert, d.h. verinnerlicht werden. Akzeptieren können wir nur etwas, was wir verstehen bzw. was wir zu verstehen glauben. Daher müssen alle Messages erklärt und begründet werden, die nicht selbsterklärend sind. Was selbsterklärend ist, hängt auch von der Qualifikation der Teilnehmer ab. Im Zweifelsfall unterschätzen wir in dieser Hinsicht lieber unsere Teilnehmer und erklären mehr, anstatt sie zu überfordern. Nach der KISS-Methode muss auch eine Erklärung und Begründung kurz, einfach und sachlich gehalten werden. Dies schliesst lange Texte aus, und so gibt uns die 3. Regel als Alternativen Diagramme, Tabellen oder auch Skizzen u.ä. dafür vor. Das menschliche Gehirn kann sich besser Bilder und Graphiken statt Texten merken. Dies liegt daran, dass das Gehirn bei einem Text jeden einzelnen Buchstaben und jede Buchstabengruppe zunächst als Graphikzeichen ansieht, diese dann als Laut oder Begriff interpretiert und bei einem Satz erst daraus eine Bedeutung im Gehirn erkannt wird. Deshalb sind Bilder und einzelne Buchstaben oder Begriffe leichter merkbar als Texte und daher diesen vorzuziehen. Selbst reiner Text kann zum Bild werden, wenn der Schriftzug konsequent eingehalten wird, denken wir z.B. an Coca-Cola. Firmen machen sich allgemein diese Erkenntnisse zunutze, indem sie einerseits meist einen Namen führen, der den Betriebszweck erkennen lässt und andererseits diesen Namenszug als Logo gestalten, um die Wiedererkennbarkeit zu verbessern. Damit sind die 1. und 2. Regel konsequent angewandt. Die effektive Visualisierung besteht also aus einer möglichst sinnvollen Zusammenstellung von Texten, Bildern und Diagrammen. Dabei hängt die zur Betrachtung notwendige Zeit sehr stark von der Darstellungsart ab. Piktogramme benötigen dabei weit weniger Zeit zur Erkennung als Texte. Idealerwe .....


GARANTIE: Bei uns kommen nur Business-Profis als Präsentationstrainer zum Einsatz, die selbst mindestens 10 Jahre lang erfolgreich im Management verschiedener Unternehmen gearbeitet haben!

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