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Telefonakquisetrainings - So bekommen Sie mehr Termine und Kunden








Akquisetrainings - Telefonakquise

Telefonakquisetraining

Am Anfang des Akquisetrainings werden zunächst die Zielgruppen und die erwünschten Gesprächspartner für die Akquise definiert und analysiert. Danach folgt die Erkennung der individuellen USPs (Unique Selling Propositions) und darauf aufbauend die Argumentationskette, die uns die Munition für das nachfolgende Akquisegespräch liefert.

In praxisnahen Übungen werden die Akquisegespräche trainiert und nach dem Überwinden der Vorzimmerbarriere kommt es dann darauf an, durch geschickte Eisbrecherfloskeln das Interesse des Gesprächspartners zu wecken. Da gilt dann die Streichholzregel: Wir haben gerade mal so lange Zeit dafür wie ein Streichholz abbrennt.

Ein weiterer wichtiger Punkt im Akquiseseminar ist das Tracking der potentiellen Kunden. Eine Checkliste und das konsequente Anwenden einfacher Regeln helfen den akquirierten Kunden, auch schwierige Personen, in jeder Situation souverän führen zu können.



Die Trainingsinhalte zur Telefonakquise:

  • Wie akquirieren Sie am Telefon neue Kunden?
  • Wie pflegen Sie Ihren Kundenbestand?
  • Der richtige Zeitpunkt
  • Die gute Telefonstimme
  • Akquisetechniken
  • Überwindung der Vorzimmerbarriere
  • Die Einwandbehandlung
  • Die Preisverteidigung

GARANTIE: Unsere Telefontrainerinnen und Telefontrainer haben selbst eine langjährige Berufserfahrung in unterschiedlichen Unternehmen!

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Unsere ausgezeichnete Qualität und Praxistauglichkeit:

SEHR GUT

abreast Telefontrainings wurden von 901 Trainingsteilnehmern mit 9.5 von 10 Sternen (SEHR GUT) bewertet.


Schon ab 3 Teilnehmer lohnt sich ein Inhouse-Training!

Ein firmenspezifisches Inhouse-Training - ganz auf Ihre Bedürfnisse hin ausgerichtet - rechnet sich bei uns schon ab 3 Teilnehmern. Wir kommen entweder zu Ihnen ins Haus, oder Sie kommen mit Ihren Kollegen und Mitarbeitern in unser Trainingszentrum. In jedem Fall genießen Sie ein Training, das ganz individuell auf Sie zugeschnitten ist!

1 Tag Individuelles Kompakt-Training
  Small 2 - 3 Teiln. ab 360,-/Teilnehmer (=> 1.080,-- /Gruppe)
  Compact 4 - 5 Teiln. ab 290,-/Teilnehmer (=> 1.450,-- /Gruppe)
  Standard 6 - 8 Teiln. ab 240,-/Teilnehmer (=> 1.920,-- /Gruppe)
  Enlarged mehr als 9 Teiln. auf Anfrage

2 Tage Individuelles Intensiv-Training
  Small 2 - 3 Teiln. ab 650,-/Teilnehmer (=> 1.950,-- /Gruppe)
  Compact 4 - 5 Teiln. ab 500,-/Teilnehmer (=> 2.500,-- /Gruppe)
  Standard 6 - 8 Teiln. ab 370,-/Teilnehmer (=> 2.960,-- /Gruppe)
  Enlarged mehr als 9 Teiln. auf Anfrage

3 Tage XXL-IntensivPlus-Training
  Compact 4 - 5 Teiln. ab 580,-/Teilnehmer (=> 2.900,-- /Gruppe)
  Standard 6 - 8 Teiln. ab 425,-/Teilnehmer (=> 3.400,-- /Gruppe)
  Enlarged mehr als 9 Teiln. auf Anfrage

  Einzel-Coaching/-Training 980,-- pro Tag (ab dem 3. Tag 650,--)

Alle Angebote richten sich ausschliesslich an gewerbliche Kunden. Die hier genannten Preise sind Nettopreise und stellen unverbindliche Richtwerte dar. Bitte fordern Sie kostenlos und unverbindlich Ihr individuelles Angebot an.


© abreast Consulting - Der Coach an Ihrer Seite

Feierabendstrasse 52, 85764 Oberschleißheim b. München
Der Spezialist für praxisorientiertes Training und Coaching
- Impressum


Kleiner Zufallsauszug aus dem umfangreichen Trainingsmanual:

(4.)..... n Auch wenn wir glauben, daß wir unsere Produktpalette bestens beherrschen und im Griff haben, so ist es dennoch notwendig, eine Argumentationsliste zusammenzustellen. In dieser Liste werden alle positiven Eigenschaften über unser Produkt vermerkt und wie wir - aus der Erfahrung heraus - damit am besten beim Kunden landen konnten. Allerdings kann es durchaus vorkommen, daß nicht jedes Argument bei jedem Kunden gleich gut wirkt. Daher müssen wir während eines Gesprächs immer wieder diese Liste aktualisieren, d.h. es werden während des Gesprächs neue Argumente hinzugefügt die den Kunden besonders interessieren und solche Argumente gestrichen, die den Kunden nicht interessieren oder sogar stören. Zu den vorbereiteten Argumentationshilfen gehören also: Eigenschaften des Produkts, orientiert am Kundennutzen Mögliche Zweifel und Einwände des Kunden Mögliche Entgegnungen auf die Zweifel Beweise für die Richtigkeit der Argumente Stärken und Schwächen des Mitbewerbers Liste der eigenen Sonderangebote und Werbeaussendungen 4.2 Begrüßung Um mit unserem gewünschten, und gegebenenfalls bereits bekannten Gesprächspartner überhaupt in Kontakt treten zu können, müssen wir zunächst in der Regel die Telefonzentrale und das Vorzimmer überwinden, zumindest sofern wir keine direkte Durchwahl zu unserem Gesprächspartner haben. Daraus lernen wir, daß es für uns sehr hilfreich ist, wenn wir von unseren bekannten Gesprächspartnern die Telefon-Durchwahl erfragen. Am Anfang eines jeden Gesprächs steht stets die Begrüßung. Zur Begrüßung gehören die allgemein üblichen Begrüßung Floskeln wie: Guten Morgen / Tag / Abend Grüß Gott (nur in Bayern) Danach stellen wir uns mit Vor- und Zuname und unserer Firma vor, wie z.B.: Mein Name ist Stefan Seller von der Firma Superstore aus München Den Ort nennen wir dann, wenn es sich um ein Ferngespräch handelt, dadurch werten wir unser Gespräch auf. Nach der Begrüßung müssen wir uns mit dem gewünschten Gesprächspartner verbinden lassen. Dazu bitten wir um eine Verbindung wie z.B: Könnte ich bitte Herrn Schmidt vom Einkauf sprechen? Diese klassische Variante der Begrüßung ist die korrekte und höflich Form. Wie wir aber alle wissen, kommen die braven Menschen zwar in den Himmel, die bösen aber überall hin. Und da unser primäres Ziel im Moment nicht ist in den Himmel zu kommen, sondern unseren Gesprächspartner zu erreichen, ist es meist ratsamer eine etwas forschere Variante der Begrüßung anzuwenden, z.B.: Grüß Gott. Herrn Schmidt bitte! Danke. Aus Untersuchungen geht nämlich eindeutig hervor, daß bei einem solch festen Auftreten mehr die Hälfte aller Sekretärinnen das Gespräch durchstellen. Möglicherweise wird noch nach unserem Namen gefragt, und so können wir diesen auch sofort in der Begrüßung mit hinzufügen z.B.: Grüß Gott, Herrn Schmidt bitte! Hier spricht Stefan Seller von der Firma Superstore, München. Danke. Welche Begrüßungsform wir wählen hängt auch etwas von unserer Veranlagung und unserem Charisma ab. Wie gesagt, bei etwa der Hälfte aller Vorzimmer-Damen werden wir so oder so ähnlich mit einem festen Auftreten durchkommen. Aber Beim Rest wird es dann richtig schwierig. Wir nennen dieses Verhalten auch die berühmt-berüchtigte Vorzimmer-Barriere. 4.3 Gesprächseröffnung Ein bekannt schwieriges Thema bei der Gesprächsführung ist die Gesprächseröffnung. Dabei hängt unser Vorgehen im wesentlichen davon ab, ob wir mit dem Gesprächspartner schon einmal konferiert haben oder ob dies der erste Kontakt zu dem Gesprächspartner ist. In der Erstkontakt-Phase müssen wir versuchen mit dem Gesprächspartner "warm" zu werden. Dafür ist Sensibilität und Einfühlungsvermögen gefragt. Unmöglich wird dies jedoch, wenn wir zu einem unpassenden Zeitpunkt anrufen. Da wir dies natürlich nie zuvor wissen können, fragen wir bei der Gesprächseröffnung den Gesprächspartner, ob er im Moment etwas Zeit für uns hat. Manche scheuen diese Frage wie der Teufel das Weihwasser, dabei ist es einfach nur eine Frage der Höflichkeit und im Prinzip können wir auf diese Frage nur drei Antworten erhalten: Nein, ich habe kein Interesse ! Im Moment paßt es nicht ! Ja, um was geht es denn ? Mit einem klaren "nein" geben wir uns nicht so oh .....


GARANTIE: Unsere Telefontrainerinnen und Telefontrainer haben selbst eine langjährige Berufserfahrung in unterschiedlichen Unternehmen!

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