Startseite Präsentationstraining Verkaufstraining Telefontraining Messetraining Kundenorientierung Train-The-Trainer
abreast Consulting Deutschland

Telefonakquisetrainings - So bekommen Sie mehr Termine und Kunden








Akquisetrainings - Telefonakquise

Telefonakquisetraining

Am Anfang des Akquisetrainings werden zunächst die Zielgruppen und die erwünschten Gesprächspartner für die Akquise definiert und analysiert. Danach folgt die Erkennung der individuellen USPs (Unique Selling Propositions) und darauf aufbauend die Argumentationskette, die uns die Munition für das nachfolgende Akquisegespräch liefert.

In praxisnahen Übungen werden die Akquisegespräche trainiert und nach dem Überwinden der Vorzimmerbarriere kommt es dann darauf an, durch geschickte Eisbrecherfloskeln das Interesse des Gesprächspartners zu wecken. Da gilt dann die Streichholzregel: Wir haben gerade mal so lange Zeit dafür wie ein Streichholz abbrennt.

Ein weiterer wichtiger Punkt im Akquiseseminar ist das Tracking der potentiellen Kunden. Eine Checkliste und das konsequente Anwenden einfacher Regeln helfen den akquirierten Kunden, auch schwierige Personen, in jeder Situation souverän führen zu können.



Die Trainingsinhalte zur Telefonakquise:

  • Wie akquirieren Sie am Telefon neue Kunden?
  • Wie pflegen Sie Ihren Kundenbestand?
  • Der richtige Zeitpunkt
  • Die gute Telefonstimme
  • Akquisetechniken
  • Überwindung der Vorzimmerbarriere
  • Die Einwandbehandlung
  • Die Preisverteidigung

GARANTIE: Unsere Telefontrainerinnen und Telefontrainer haben selbst eine langjährige Berufserfahrung in unterschiedlichen Unternehmen!

 Unterlagen und Angebot anfordern    Wunschtermin anfragen    eMail 


Unsere ausgezeichnete Qualität und Praxistauglichkeit:

SEHR GUT

abreast Telefontrainings wurden von 874 Trainingsteilnehmern mit 9.5 von 10 Sternen (SEHR GUT) bewertet.


Schon ab 3 Teilnehmer lohnt sich ein Inhouse-Training!

Ein firmenspezifisches Inhouse-Training - ganz auf Ihre Bedürfnisse hin ausgerichtet - rechnet sich bei uns schon ab 3 Teilnehmern. Wir kommen entweder zu Ihnen ins Haus, oder Sie kommen mit Ihren Kollegen und Mitarbeitern in unser Trainingszentrum. In jedem Fall genießen Sie ein Training, das ganz individuell auf Sie zugeschnitten ist!

1 Tag Individuelles Kompakt-Training
  Small 2 - 3 Teiln. ab 360,-/Teilnehmer (=> 1.080,-- /Gruppe)
  Compact 4 - 5 Teiln. ab 290,-/Teilnehmer (=> 1.450,-- /Gruppe)
  Standard 6 - 8 Teiln. ab 240,-/Teilnehmer (=> 1.920,-- /Gruppe)
  Enlarged mehr als 9 Teiln. auf Anfrage

2 Tage Individuelles Intensiv-Training
  Small 2 - 3 Teiln. ab 650,-/Teilnehmer (=> 1.950,-- /Gruppe)
  Compact 4 - 5 Teiln. ab 500,-/Teilnehmer (=> 2.500,-- /Gruppe)
  Standard 6 - 8 Teiln. ab 370,-/Teilnehmer (=> 2.960,-- /Gruppe)
  Enlarged mehr als 9 Teiln. auf Anfrage

3 Tage XXL-IntensivPlus-Training
  Compact 4 - 5 Teiln. ab 580,-/Teilnehmer (=> 2.900,-- /Gruppe)
  Standard 6 - 8 Teiln. ab 425,-/Teilnehmer (=> 3.400,-- /Gruppe)
  Enlarged mehr als 9 Teiln. auf Anfrage

  Einzel-Coaching/-Training 980,-- pro Tag (ab dem 3. Tag 650,--)

Alle Angebote richten sich ausschliesslich an gewerbliche Kunden. Die hier genannten Preise sind Nettopreise und stellen unverbindliche Richtwerte dar. Bitte fordern Sie kostenlos und unverbindlich Ihr individuelles Angebot an.


© abreast Consulting - Der Coach an Ihrer Seite

Feierabendstrasse 52, 85764 Oberschleißheim b. München
Der Spezialist für praxisorientiertes Training und Coaching
- Impressum


Kleiner Zufallsauszug aus dem umfangreichen Trainingsmanual:

(6.)..... e im Unklaren darüber, dass wir ihn erst an die richtige Stelle weiterverbinden müssen, nur unterbrechen tun wir ihn absolut nicht! Der Kunde macht während seinen Auslassung notwendigerweise immer wieder kleine Pausen. Wenn wir die richtige Stelle für sein Problem sind, werden auch keinesfalls in diese Pausen eingreifen, sondern wir warten ab, bis der Kunde fertig ist, d.h. bis eine deutlich fühlbare, längere Pause eintritt. Jetzt ist zunächst der grosse Überdruck weg, keinesfalls aber der gesamte Dampf aus der Angelegenheit heraus. Diesen saugen wir nun förmlich heraus, z.B. mit Worten wie diesen: “Oh, es tut mir leid, dass Sie solchen Ärger / Probleme / Schwierigkeiten / Mühen hatten ...”. Wir bezeugen damit zunächst Mitgefühl, ohne uns vorschnell in die Schuldfrage einzuklinken. Und zunächst besteht auch noch kein Anlass für eine unterwürfige Entschuldigung! Beschwerde annehmen und Fakten klären Nun können wir langsam auf die sachliche Ebene zusteuern. Dabei stellt sich für uns die grundsätzliche Frage, ob wir überhaupt für die Beschwerde zuständig (nicht verantwortlich!) sind. Egal, wie diese Überlegung ausfällt, keinesfalls dürfen wir jetzt den gerade entladenen Frust wieder zurückwerfen indem wir die Beschwerde ablehnen. (“Da sind Sie bei mir falsch.”, “Da müssen Sie noch einmal später bei XY anrufen”, usw.). Vielmehr nehmen wir die Beschwerde im wahrsten Sinne des Wortes an bzw. auf. Mindestens der Name des Anrufers, die Telefonnummer und der Grund werden von uns erfragt und aufgeschrieben, gleichgültig ob wir zuständig sind oder nicht. In dem Moment, wo der Anrufer feststellt, dass wir etwas tun, sieht er in uns einen Verbündeten. Sollten wir nicht zuständig sein, so übergeben wir diese Unterlagen der zuständigen Person. Das Gegenteil von Dampf ablassen wäre eine Zurückweisungen, wie wir sie oft hören können: “Das kann nicht sein!”, oder “Da haben Sie sicher etwas falsch gemacht!”. In diesem Falle wird er Kessel (Kunde) vor Überdruck platzen und selbst Mücken werden dann zu Elefanten aufgebläht. Wir enthalten uns daher zunächst jeder Stellungnahme und klären zunächst sachlich die Fakten ab. Dazu benutzen wir unsere Fragetechniken. Wir stellen sachliche Fragen und halten die Antworten sofort schriftlich fest. Bei Unklarheiten fragen wir solange nach, bis wir glauben die Fakten verstanden zu haben. Wir wiederholen dem Kunden gegenüber mit eigenen Worten, was wir verstanden haben. Dies entspannt das Gespräch, gibt uns Zeit zum Nachdenken, gibt dem Kunden die Gelegenheit, Missverständnisse sofort auszuräumen und das Gefühl, von uns ernstgenommen zu werden. Bei allem, was wir hören und aufschreiben, sind wir uns aber bewusst, dass wir nur die subjektive Meinung des Kunden hören. Die Wahrheit wird irgendwo zwischen den gemachten Aussagen liegen. Aus diesem Grunde wandeln wir auch mit einiger Übung die meist feststehenden Aussagen des Kunden in relativierte Fragen um. Kunde: “Das Produkt ist durch einen Materialfehler kaputt gegangen!” Wir erwidern: “Sie vermuten einen Materialfehler?” Kunde: “Ihr Gerät stört meine anderen Geräte!” Wir erwidern: “Sie haben Störungen in ihren Geräten und vermuten nun, dass unser Produkt dafür verantwortlich ist?” Oftmals werden Reklamationen von Dritten übermittelt (Sekretärinnen, Einkäufern usw.), also von Menschen, die selbst nur das erzählen, was man ihnen erzählt hat. Mit diesen Leuten zu reden bringt uns keiner Lösung näher. Also müssen wir versuchen, möglichst sofort zu den Beginn des Gesprächs danach zu fragen, wer die Reklamationen festgestellt hat. Wir bemühen uns dann direkt mit dieser Person sprechen zu können. Ist der Kunde an einer schnellen Lösung des Problems interessiert, wird er dieses Ansinnen auch als ein Angebot erkennen und annehmen. Sträubt er sich, so fragen wir klar und deutlich nach, ob er denn nicht auch an einer schnellen Problemlösung interessiert sei. Auf j .....


GARANTIE: Unsere Telefontrainerinnen und Telefontrainer haben selbst eine langjährige Berufserfahrung in unterschiedlichen Unternehmen!

 Unterlagen und Angebot anfordern    Wunschtermin anfragen    eMail