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Telefonverkaufstrainings und Akquisetrainings - Erfolg am Telefon ist lernbar!








Telefonvertriebstraining - Verkaufen am Telefon

Telefonvertriebstraining - Telefonverkaufstraining

Wollen Sie erfolgreicher und leichter Termine vereinbaren oder schneller zum Verkaufserfolg kommen? In diesem Telefontraining erlernen und üben Sie die wichtigsten Methoden und Techniken eines jeden Telefonverkäufers. So behandelt das Telefonverkaufstraining die besondere Situation des Verkaufens am Telefon, in der jeder Anruf zunächst wie ein Überfall wirkt. Eine sympathische und professionelle Gesprächstechnik ist hier besonders wichtig. Hinzu kommt der fehlende Sichtkontakt zum Gesprächspartner. Dazu vermittelt das Telefonvertriebstraining entsprechende Tipps, die dann in praxisnahen Übungen trainiert werden. Eine Übungstelefonanlage sorgt für realistische Trainingsübungen, mit der auch Live-Gespräche durchgeführt werden können.



Die Trainingsinhalte zum Thema Telefonvertrieb - Verkaufen am Telefon:

  • Wie akquirieren Sie am Telefon neue Kunden?
  • Die umsichtige Telefonvorbereitung
  • Der richtige Zeitpunkt
  • Der Telefon-Knigge
  • Die gute Telefonstimme
  • Mißverständnisse verhindern
  • Akquisetechniken
  • Überwindung der Vorzimmerbarriere
  • Erfolgreiche Abschlusstechniken
  • Die Einwandbehandlung
  • Die Preisverteidigung

GARANTIE: Unsere Telefontrainerinnen und Telefontrainer haben selbst eine langjährige Berufserfahrung in unterschiedlichen Unternehmen!

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Unsere ausgezeichnete Qualität und Praxistauglichkeit:

SEHR GUT

abreast Telefontrainings wurden von 888 Trainingsteilnehmern mit 9.5 von 10 Sternen (SEHR GUT) bewertet.


Schon ab 3 Teilnehmer lohnt sich ein Inhouse-Training!

Ein firmenspezifisches Inhouse-Training - ganz auf Ihre Bedürfnisse hin ausgerichtet - rechnet sich bei uns schon ab 3 Teilnehmern. Wir kommen entweder zu Ihnen ins Haus, oder Sie kommen mit Ihren Kollegen und Mitarbeitern in unser Trainingszentrum. In jedem Fall genießen Sie ein Training, das ganz individuell auf Sie zugeschnitten ist!

1 Tag Individuelles Kompakt-Training
  Small 2 - 3 Teiln. ab 360,-/Teilnehmer (=> 1.080,-- /Gruppe)
  Compact 4 - 5 Teiln. ab 290,-/Teilnehmer (=> 1.450,-- /Gruppe)
  Standard 6 - 8 Teiln. ab 240,-/Teilnehmer (=> 1.920,-- /Gruppe)
  Enlarged mehr als 9 Teiln. auf Anfrage

2 Tage Individuelles Intensiv-Training
  Small 2 - 3 Teiln. ab 650,-/Teilnehmer (=> 1.950,-- /Gruppe)
  Compact 4 - 5 Teiln. ab 500,-/Teilnehmer (=> 2.500,-- /Gruppe)
  Standard 6 - 8 Teiln. ab 370,-/Teilnehmer (=> 2.960,-- /Gruppe)
  Enlarged mehr als 9 Teiln. auf Anfrage

3 Tage XXL-IntensivPlus-Training
  Compact 4 - 5 Teiln. ab 580,-/Teilnehmer (=> 2.900,-- /Gruppe)
  Standard 6 - 8 Teiln. ab 425,-/Teilnehmer (=> 3.400,-- /Gruppe)
  Enlarged mehr als 9 Teiln. auf Anfrage

  Einzel-Coaching/-Training 980,-- pro Tag (ab dem 3. Tag 650,--)

Alle Angebote richten sich ausschliesslich an gewerbliche Kunden. Die hier genannten Preise sind Nettopreise und stellen unverbindliche Richtwerte dar. Bitte fordern Sie kostenlos und unverbindlich Ihr individuelles Angebot an.


© abreast Consulting - Der Coach an Ihrer Seite

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Kleiner Zufallsauszug aus dem umfangreichen Trainingsmanual:

(6.)..... ion zunächst abgebaut, und indem wir die Einwände unseres Gesprächspartners erst einmal akzeptieren, steuern wir uns gefühlsmässig auf seine Seite. Wir argumentieren also jetzt nicht mehr aus der Gegenposition heraus, sondern nehmen unsere eigene Sicht ein. Einwände annehmen “Ich kann gut verstehen ...” Emotionen filtern Was ist das wirkliche Bedürfnis des Gesprächspartners? Gefühle und Bedürfnisse erkennen Was ist die Absicht? Verständnis signalisieren “Mir ist klar, dass Ihnen das jetzt etwas bürokratisch vorkommt ...” Um Verständnis werben “Aber versuchen Sie auch mich zu verstehen ...” Gegenargumente vorbringen Diese haben wir in der Vorbereitung bereits evaluiert Prüfen, ob diese akzeptiert werden “Ist das eine Lösung für Sie?” Hilfe anbieten “Kann ich (sonst) etwas für Sie tun?” Es hat keinen Sinn mit einem Gespräch weiterzufahren, solange Einwände und Widerstände nicht beseitigt sind. Diese tauchen dann nämlich im Verlauf des Gesprächs in den unterschiedlichsten Ausprägungen immer wieder auf, und das kann uns ganz schön nerven (“Das haben wir doch schon x-mal besprochen!”). Deshalb sollten wir uns nach jedem Argumentationsschritt vergewissern, ob wir auch verstanden worden sind, und ob die Widerstände jetzt wirklich abgebaut sind. 6.3 Reklamationen behandeln Bei Reklamationen werden wir meist kalt erwischt, das heisst, wir wissen nicht, wann sie kommen und worum es geht. Erst recht wissen wir nicht, ob eine Reklamation oder Beschwerde objektiv auch berechtigt ist. Sofern uns die Reklamation per Telefon erreicht, können wir uns nur mühsam, an Hand der Stimme und Tonlage, von unserem Gesprächspartner ein Bild machen. Doch genau diese einzigen Identifikationsmerkmale sind bei einem emotionalen belasteten Anrufer stark verändert. Dies sind somit drei negative Vorzeichen für die Reklamationsbehandlung, mit denen wir fertig werden müssen. Somit ist auch stets die Gefahr gross, dass das Gespräch über die Reklamation zum Streit eskaliert. Erst recht dann, wenn wir unvorbereitet sind und uns der Kragen platzt. Dazu ist zu sagen, dass wir sehr oft bei Reklamationen mit Fehlern konfrontiert werden, die wir selbst gar nicht zu verantworten haben. Und genau in dieser Tatsache liegt auch unsere Stärke. Wir müssen uns nur selbst immer wieder klarmachen, dass eine Reklamation uns persönlich überhaupt nicht betrifft, sondern dass wir eigentlich um Hilfe gebeten werden. Wir sind dabei in der gleichen Situation wie ein Polizist, dem ein aufgeregter und wütender Mensch einen Überfall meldet, der aber selbst überhaupt nichts für diesen Überfall kann, ausser dass er ihn hätte vielleicht verhindern können, wenn er zufällig gerade zur rechten Zeit an der richtigen Stelle gewesen wäre. Dampf ablassen / Ausreden lassen / Macht des Schweigens üben Ein wütender Kunde ist wie ein Dampfkessel einer Lokomotive unter Volldampf. Um an ihm arbeiten zu können, müssen wir zuerst den Dampf bei ihm ablassen. Allein die Tatsache, dass uns der Kunde ja bereits angerufen hat, stellt ein funktionierendes Überdruckventil dar. Lassen wir also dieses Überdruckventil einfach seine Arbeit tun, d.h. lassen wir den Kunden zunächst einfach ausreden, auch wenn wir gar nicht direkt für diesen Fall zuständig sein sollten. Je nach emotionaler Lage ist es sogar sinnvoll, nach dem Ausreden einige Schweigesekunden einzulegen. Wir können dabei feststellen, dass die Macht des Schweigens eine sehr mächtige Methode ist. Auf gar keinen Fall dürfen wir hier abblocken und dem Anrufer damit das Gefühl vermitteln, dass wir an seinem Problem überhaupt nicht interessiert sind. Selbst wenn wir nicht zuständig sein sollten, oder das Problem nicht lösen können, dann lassen wir trotzdem zunächst den Anrufer lieber sein Problem vortragen, auch wenn er es bei einer anderen Stelle nocheinmal schildern muss. Er wird dann von Stelle zu Stelle ruhiger. Natürlich lassen wir aber auch den Anrufer nicht unnötig lange im Unklaren darüber, dass wir ihn erst an die richtige Stelle weiterverbinden müssen, nur unterbrechen tun wir ihn absolut nicht! Der Kunde macht während seinen Auslassung notwendigerweise immer wieder kleine Pausen. Wenn wir die richtige Stelle für sein Problem sind, werden auch keinesfalls in diese Pausen eingreifen, sondern wir warten ab, bis der Kunde fertig i .....


GARANTIE: Unsere Telefontrainerinnen und Telefontrainer haben selbst eine langjährige Berufserfahrung in unterschiedlichen Unternehmen!

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