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System & Solution-Selling - Verkaufstraining für technische Systeme und Lösungen








System & Solution-Selling - Verkäufertraining für Techniker und Vertriebsingenieure

Verkaufsseminare für Techniker und Vertriebsingenieuere

Der Vertrieb technischer Produkte wird oft zu sehr über die technischen Spezifikationen geführt. Dabei wird dann schnell der Kunde und dessen subjektive Kaufentscheidung vernachlässigt.
Damit auf diese Weise keine Aufträge mehr in Gefahr geraten der verloren werden, vermittelt dieses Verkaufsseminar speziell für Vertriebsingenieure und technische Verkäufer eine bessere Verkaufsmethode für technische Produkte.



Die Trainingsinhalte zum System & Solution-Selling:

  • Wie entdecken Sie neue Potentiale?
  • Wie akquirieren Sie neue Kunden?
  • Wie kommen Sie zielstrebig zum Abschluß?
  • Wie pflegen Sie Ihren Kundenbestand?
  • Werden Sie aktiv weiterempfohlen?
  • Aktives und passives Verkaufen
  • Kunden und Verkäufertypen
  • Der Kunde ist König - wer ist der Kaiser?
  • Kundenorientierung statt Produktorientierung
  • Die Unique Selling Proposition (USP)
  • Aktive und passive Akquisitionstechniken
  • Wege zu den Potentials
  • Überwindung der Vorzimmerbarriere
  • Das Prinzip der vernetzten Akquisition
  • Aktives Zuhören statt überreden
  • Wer fragt, der führt!
  • Erfolgreiche Abschlußtechniken
  • Value Added Services
  • Key-Account-Management
  • Grundlagen des professionelles Forecastings

GARANTIE: Bei uns kommen nur Vertriebs-Profis als Verkaufstrainer zum Einsatz, die selbst eine mindestens 10 Jahre lange erfolgreiche Vertriebslaufbahn in unterschiedlichen Unternehmen nachweisen können!

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Unsere ausgezeichnete Qualität und Praxistauglichkeit:

SEHR GUT

abreast Verkaufstrainings wurden von 928 Trainingsteilnehmern mit 9.2 von 10 Sternen (SEHR GUT) bewertet.


Schon ab 3 Teilnehmer lohnt sich ein Inhouse-Training!

Ein firmenspezifisches Inhouse-Training - ganz auf Ihre Bedürfnisse hin ausgerichtet - rechnet sich bei uns schon ab 3 Teilnehmern. Wir kommen entweder zu Ihnen ins Haus, oder Sie kommen mit Ihren Kollegen und Mitarbeitern in unser Trainingszentrum. In jedem Fall genießen Sie ein Training, das ganz individuell auf Sie zugeschnitten ist!

1 Tag Individuelles Kompakt-Training
  Small 2 - 3 Teiln. ab 360,-/Teilnehmer (=> 1.080,-- /Gruppe)
  Compact 4 - 5 Teiln. ab 290,-/Teilnehmer (=> 1.450,-- /Gruppe)
  Standard 6 - 8 Teiln. ab 240,-/Teilnehmer (=> 1.920,-- /Gruppe)
  Enlarged mehr als 9 Teiln. auf Anfrage

2 Tage Individuelles Intensiv-Training
  Small 2 - 3 Teiln. ab 650,-/Teilnehmer (=> 1.950,-- /Gruppe)
  Compact 4 - 5 Teiln. ab 500,-/Teilnehmer (=> 2.500,-- /Gruppe)
  Standard 6 - 8 Teiln. ab 370,-/Teilnehmer (=> 2.960,-- /Gruppe)
  Enlarged mehr als 9 Teiln. auf Anfrage

3 Tage XXL-IntensivPlus-Training
  Compact 4 - 5 Teiln. ab 580,-/Teilnehmer (=> 2.900,-- /Gruppe)
  Standard 6 - 8 Teiln. ab 425,-/Teilnehmer (=> 3.400,-- /Gruppe)
  Enlarged mehr als 9 Teiln. auf Anfrage

  Einzel-Coaching/-Training 980,-- pro Tag (ab dem 3. Tag 650,--)

Alle Angebote richten sich ausschliesslich an gewerbliche Kunden. Die hier genannten Preise sind Nettopreise und stellen unverbindliche Richtwerte dar. Bitte fordern Sie kostenlos und unverbindlich Ihr individuelles Angebot an.


© abreast Consulting - Der Coach an Ihrer Seite

Feierabendstrasse 52, 85764 Oberschleißheim b. München
Der Spezialist für praxisorientiertes Training und Coaching
- Impressum


Kleiner Zufallsauszug aus dem umfangreichen Trainingsmanual:

(4.)..... nsichtbarer Teich liegt. Wenn wir so gezielt Steinchen über die Mauer werfen, dann können wir anhand des Aufschlags (der Antwort) feststellen, ob wir ins Wasser oder aufs Land getroffen haben. So können wir durch das Werfen von Steinchen (das Stellen von gezielten Fragen) den Teich (das Problemfeld) systematisch ertasten, bis wir uns ein klares Bild von der Lage machen können. Für dieses Verfahren sind allerdings nur solche Fragen geeignet, die eine deutliche und vielsagende Antwort provozieren. Daher scheiden die geschlossenen Fragen, die mit einem einfachen “ja”, “nein” oder einer entsprechenden Kopfbewegung beantwortet werden können, meist aus. Besser geeignet sind dafür die sogenannten offenen Fragen. Diese müssen immer mit einem ganzen Satz beantwortet werden und können nicht mit einem kurzen “ja” oder “nein” abgetan werden. Solche offenen Fragen werden auch als W-Fragen bezeichnet, weil die Fragesätze stets mit einem “W” beginnen: was ..... wann ..... wieso ..... weshalb ..... warum ..... wo ..... wie ..... Das Gegenteil der offenen Fragen sind also die geschlossenen Fragen, die der Kunde mit einem kurzen “ja” oder “nein” abfangen kann. Die Fragesituation degeneriert dann leicht zum allseits ermüdenden Quiz. Eine Ausnahme von dieser Regel werden wir lediglich in der Abschlußtechnik kennen lernen. Allerdings gibt es auch kritische Situationen in der Fragephase, denen wir geschickt entgegnen müssen: Aktivierungsfragen Damit wollen wir den Kunden in erster Linie aktivieren und wieder ins Gespräch einbinden. Informationsfragen Damit wollen wir die Ansicht und Denkweise des Kunden erforschen. Sachfragen Diese Fragen dienen der Ermittlung von Fakten über den konkreten Sachverhalt. Schlüsselfragen Damit drängen wir den Kunden zur Entscheidung. Gerade mit dem Schlüsselfragen haben manche Verkäufer große Probleme, denn wenn wir einen Kunden zu einer Entscheidung drängen, kann diese Entscheidung auch negativ für uns sein. Deshalb ist der Einsatz und die Fragestellungen bei diesen Schlüssel Fragen gut zum überlegen. Egal wie die Antwort ausfällt, auf jeden Fall wissen wir dann Bescheid! Die deutlichste Schlüsselfrage ist letztendlich immer die allesentscheidende Frage nach dem Abschluß: “Wollen wir das Geschäft so machen?”, oder noch deutlicher “Wollen Sie uns diesen Auftrag so erteilen?” Wir merken schon, daß diese Schlüsselfragen oftmals geschlossenen Fragen sind. Letztendlich erwarten wir darauf ja auch eine klare Antwort, ein klares “ja” oder ein klares “nein”. Haben wir unsere klare Antwort (ja oder nein) dann setzen wir wieder unsere offenen Fragen an. Im Falle eines “nein”, muß dieses hinterfragt werden z.B.: “Warum nicht ...?”, “Warum nicht so ...?” usw. Im Falle eines “ja”, muß auch dieses konkretisiert werden z.B.: “Wann werden wir den Auftrag erhalten ...?”, oder ““Was müssen wir noch tun, um den Auftrag diese Woche zu erhalten?” 4.5 Die bessere Argumentation Wenn wir mit dem Kunden über ein Geschäft reden, dann besteht dieses Reden nur zum Teil aus den uns bereits bekannten Fragetechniken. Der übrige Teil des Gespräch besteht aus allgemeinen Gesprächsfloskeln und der sogenannten Vertriebsargumentation. Diese Argumentation soll grundsätzlich kundenorientiert sein, und das bedeutet, daß wir jede ICH-bezogene Argumentation unterbinden, denn nicht wir stehen im Mittelpunkt sondern der Kunde! Entweder wir wenden konsequent die WIR-Argumentation an, oder bleiben einfach nur sachlich, unter Umgehung der ICH-Argumentation. Kundenorientierte Argumentation bedeutet weiterhin, daß wir den Kunden, seine Position und seinen Wissensstand schätzen und nicht versuchen ihn mit unserem Wissensstand oder unserer Position zu beeindrucken. Angaben und Arroganz ist der sicherste Weg einen Auftrag zu verlieren! Wenn wir uns dagegen einige wenige Regeln verinnerlichen, ist es nicht besonders schwer eine bessere, kundenorientierte Argumentation zu führ .....


GARANTIE: Bei uns kommen nur Vertriebs-Profis als Verkaufstrainer zum Einsatz, die selbst eine mindestens 10 Jahre lange erfolgreiche Vertriebslaufbahn in unterschiedlichen Unternehmen nachweisen können!

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