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abreast Consulting Deutschland

Direktverkauf am Point-Of-Sale - Verkaufen im Einzelhandel und am Verkaufsstand








Der Direktverkauf am Point-Of-Sale (POS)

Verkäuferseminar Einzelhandel - Verkaufstraining Großhandel

Am Point-Of-Sale (POS) findet der Direktverkauf statt. Das kann ein Ladentisch, eine Verkaufstheke oder ein Verkaufsstand jeder Größe sein.
Nachdem der Kunde durch geeignete Werbung zum Point-Of-Sale gelangt ist, gilt es nun eine konfliktfreie und sympathische Kommunikation mit dem Kunden aufzunehmen. Das sprichwörtlich Lächeln mit den Lippen und den Augen ist dabei ein bewährtes Erfolgskonzept. Ein chinesisches Sprichwort sagt: Wer kein freundliches Gesicht macht, macht auch kein Geschäft.
Und natürlich geht es in dem kombinierten Verkaufstraining und Verkaufscoaching auch darum den Umsatz pro Kunde durch das Value-Adding zu erhöhen. Damit ist dieses Verkaufsseminar besonders für Einzelhandel, Großhandel und das Handwerk wichtig.



Die Inhalte zum Point-Of-Sale Training:

  • Wie pflegen Sie Ihren Kundenbestand?
  • Werden Sie aktiv weiterempfohlen?
  • Kunden und Verkäufertypen
  • Der Kunde ist König - wer ist der Kaiser?
  • Kundenorientierung statt Produktorientierung
  • Die Unique Selling Proposition (USP)
  • Wer fragt, der führt!
  • Value Added Services

GARANTIE: Bei uns kommen nur Vertriebs-Profis als Verkaufstrainer zum Einsatz, die selbst eine mindestens 10 Jahre lange erfolgreiche Vertriebslaufbahn in unterschiedlichen Unternehmen nachweisen können!

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Unsere ausgezeichnete Qualität und Praxistauglichkeit:

SEHR GUT

abreast Verkaufstrainings wurden von 928 Trainingsteilnehmern mit 9.2 von 10 Sternen (SEHR GUT) bewertet.


Schon ab 3 Teilnehmer lohnt sich ein Inhouse-Training!

Ein firmenspezifisches Inhouse-Training - ganz auf Ihre Bedürfnisse hin ausgerichtet - rechnet sich bei uns schon ab 3 Teilnehmern. Wir kommen entweder zu Ihnen ins Haus, oder Sie kommen mit Ihren Kollegen und Mitarbeitern in unser Trainingszentrum. In jedem Fall genießen Sie ein Training, das ganz individuell auf Sie zugeschnitten ist!

1 Tag Individuelles Kompakt-Training
  Small 2 - 3 Teiln. ab 360,-/Teilnehmer (=> 1.080,-- /Gruppe)
  Compact 4 - 5 Teiln. ab 290,-/Teilnehmer (=> 1.450,-- /Gruppe)
  Standard 6 - 8 Teiln. ab 240,-/Teilnehmer (=> 1.920,-- /Gruppe)
  Enlarged mehr als 9 Teiln. auf Anfrage

2 Tage Individuelles Intensiv-Training
  Small 2 - 3 Teiln. ab 650,-/Teilnehmer (=> 1.950,-- /Gruppe)
  Compact 4 - 5 Teiln. ab 500,-/Teilnehmer (=> 2.500,-- /Gruppe)
  Standard 6 - 8 Teiln. ab 370,-/Teilnehmer (=> 2.960,-- /Gruppe)
  Enlarged mehr als 9 Teiln. auf Anfrage

3 Tage XXL-IntensivPlus-Training
  Compact 4 - 5 Teiln. ab 580,-/Teilnehmer (=> 2.900,-- /Gruppe)
  Standard 6 - 8 Teiln. ab 425,-/Teilnehmer (=> 3.400,-- /Gruppe)
  Enlarged mehr als 9 Teiln. auf Anfrage

  Einzel-Coaching/-Training 980,-- pro Tag (ab dem 3. Tag 650,--)

Alle Angebote richten sich ausschliesslich an gewerbliche Kunden. Die hier genannten Preise sind Nettopreise und stellen unverbindliche Richtwerte dar. Bitte fordern Sie kostenlos und unverbindlich Ihr individuelles Angebot an.


© abreast Consulting - Der Coach an Ihrer Seite

Feierabendstrasse 52, 85764 Oberschleißheim b. München
Der Spezialist für praxisorientiertes Training und Coaching
- Impressum


Kleiner Zufallsauszug aus dem umfangreichen Trainingsmanual:

(4.)..... bschlußchancen Einhalten von Zusagen und Lieferzeiten sichert eine langfristige Kundenbindung Ein gutes Beziehungsmanagement übersteht auch Turbulenzen Die Kundenbindung ist weniger eine Kunst, als die konsequente Umsetzung einer Beziehungsstrategie. Menschen neigen dazu, nach bestimmten Verhaltensmustern zu reagieren. Gefälligkeiten werden in der Regel vom Kunden durch eine Gegenleistung belohnt. Umgekehrt sollten wir auch für ein Entgegenkommen eine Gegenleistung verlangen! Diese “Gesetzmäßigkeit” untersuchte der Psychologe Robert Cialdini eingehend und fand heraus, daß sich Menschen für eine positive Leistung revanchieren wollen, wobei die Größe des Geschenks für das Gegengeschenk kaum eine Rolle spielt. So verdankt mancher Verkäufer seinen Erfolg der Tatsache, daß kleine Gefälligkeiten oft zu großen oder dauerhaften Aufträgen führen. Damit ist eine wichtige Verhaltensempfehlung für den Umgang mit dem Kunden herauskristallisiert: Erst geben ohne gleich nehmen zu wollen, darin besteht das Geheimnis der Kundenbindung. Trotzdem sind Geben und Nehmen untrennbar miteinander verbunden Die Bereitschaft, eine Zusatzleistung zu erbringen, ohne dafür eine unmittelbare Gegenleistung zu erwarten, beschert Folgeaufträge, weit mehr als ein attraktiver Preis. Wir gewinnen nie das Unternehmen als Kunden, sondern stets den involvierten Menschen. Dies bedeutet aber auch daß wir diesen Menschen als Verbündeten gewinnen müssen, nach dem Kauf sitzt er mit uns ohnehin im gleichen Boot. Wie können wir den Gesprächspartner aber nun rechtzeitig vor dem Abschluß ins Boot holen? Je mehr uns der Gesprächspartner solche Informationen erzählt, desto näher rückt er zu uns auf. Irgendwann sind wir dann “dicke Freunde im Geiste”, und unser Freund kann nicht auch gleichzeitig der Freund des Mitbewerbers sein. Dies würde ihn zweifellos in einen Gewissenkonflikt stürzen. Insgesamt lassen sich die 4 Phasen des Beziehungsmanagements wie folgt zusammenfassen: Sympathiephase Durch den ersten Eindruck wird die Sympathie zwischen den Gesprächspartnern zu 80% im ersten Gespräch, ja sogar in den ersten Minuten des Zusammentreffens, geschaffen. Wichtigstes Element ist dabei das Lächeln mit den Augen! Vertrauensphase Hierbei geht es darum die zunächst vorhandene (aber nicht offen gezeigte) Skepsis in nachhaltiges Vertrauen umzuwandeln. Dies gelingt aber nur dann, wenn sich der Gesprächspartner im Verkäufer wiederfindet. Durch die bewußte Verwendung von Worten und Gesten (im NLP spricht man vom Leading und Pacing) wird völlig unabhängig von den Fakten eine innere Übereinstimmung (im NLP heißt dies Rapport) hergestellt. Zusätzlich werden auch alle anderen vertrauensbildenden Werkzeuge eingesetzt, wie Firmenimage, Qualitätszertifikate und Referenzen. Gesprächsphase Aktives Zuhören und praktisches Argumentieren sind die dynamischen Komponenten des systematischen Verkaufsprozesses. Wicht dabei ist, daß all die Daten und Fakten gut dosiert eingesetzt werden und der Kunde niemals damit zugeschüttet wird. Eine Informationsüberlastung läßt unsere Sache nur unnötig kompliziert erscheinen. Achtung, der Kunde muß uns stets eine aktuelle Information über den Stand seiner Kaufentscheidung liefern. Tut er dies nicht von sich aus, so fragen wir unverhohlen danach! Vertagungsphase Hier wird es jetzt ernst. Liegen alle Fakten offen und hat der Kunde keine Fragen mehr, dann gibt es auch keinen Grund den Auftrag nicht zu erteilen. Meist wird ein Gespräch allerdings nicht mit dem Kaufauftrag abgeschlossen, sondern mit dem Auftrag (an beide Parteien) weitere Fakten und Details zu erörtern. Eine (positive) Zusammenfassung der Übereinstimmungen ist ein MUSS an jedem Gesprächsende! Außerdem, solange wir keinen Auftrag haben, darf das Gespräch lediglich vertagt, nicht aber beendet werden. Unbedingt Folgetermin (zumindest grob) fixieren! 4.7 Am Ende des Verkaufsgespräches Irgendwann müssen wir dann auch zum Ende des Gesprächs kommen. Spätestens, wenn die vereinbarte Zeit abgelaufen ist, oder wenn wir feststellen, daß der Kunde unseren Ausführungen nicht mehr folgen kann oder folgen will. Ist die zuvor geplante Zeit für das Gespräch abgelaufen, so müssen wir davon ausgehen, daß der Kunde auch anderweitige Termine hat. Des .....


GARANTIE: Bei uns kommen nur Vertriebs-Profis als Verkaufstrainer zum Einsatz, die selbst eine mindestens 10 Jahre lange erfolgreiche Vertriebslaufbahn in unterschiedlichen Unternehmen nachweisen können!

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